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Thema: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

  1. #41
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    Standard AW: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

    Zitat Zitat von Elisabeth
    Was meint: pflegerische Weiterbildung im Jahr? Da gibts 20 Punkte fürs Jahr. Was ist Pflege? Wieviel Stunden müssen sein? Und was sollen die Inhalte sein?
    Wohl dem der Pflege studiert- der bekommt 40 Punkte.

    Was soll da rauskommen? Sollen wir alle studieren? Was will man vergleichen? Äpfle mit Birnen?
    so richtig entschieden ist da ja noch nix, wenn ich das richtig sehe. der pflegerat wird sich da schon so seine gedanken machen.

    das ziel muss natürlich sein, die reg. und die damit verbundene fortbildung für alle pflegenden zur verpflichtung zu machen, sonst bringts alles nix.
    Nein, ich bin nicht die Signatur - ich putze hier nur!

  2. #42
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    Standard AW: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

    Hallo!
    Mit "pflegerischer Weiterbildung" sind 2-jährige Fachweiterbildungen (staatlich oder von der DKG anerkannt) oder andere, welche es in einzelnen Bereichen gibt (auch 1-2 Jahre, z.B. Palliative Care mit 160 (200 Stunden) gemeint. "Fortbildungen" werden nach der Tabelle bepunktet.
    Gruss aus dem noch sonnigen Ländle
    Dieter
    :five:

  3. #43
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    Standard AW: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

    Hallo!

    Bei allen Pro und Kontra Argumenten die hier über die "Freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden" (und die damit verbunde Diskussion über den berufspolitischen Stand der Pflege) ausgetauscht werden, sollten wir eines nicht vergessen: Alleine die Tatsache das darüber diskutiert wird ist meiner Meinung nach schon ein großer Schritt nach vorne!!! Es ist ein Beweis dafür, das es vielen von uns NICHT mehr egal ist (auch diejenigen die momentan noch nicht davon überzeugt sind) in welche Richtung "Pflege" zukünftig gehen wird!

    Ich persönlich halte die "freiwillige Registrierung" für ein gutes Instrument! In der heutigen Zeit, wo immer mehr Kliniken privatisiert werden, nicht mehr nach BAT bezahlen und man sich häufig schon sein Gehalt selbst aushandeln muß (was ja generell nicht schlecht ist) ist die "freiwillige Registrierung" bestens dafür geeigent sich persönlich weiter zu bilden (was zumindest mir persönlich bei der täglichen Arbeit auch eine gewisse Sicherheit verschafft) und auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen!!!


    Mfg Obs-Pfleger - "Der noch nicht registriert ist, es aber demnächst freiwillig tun wird" (Einfach nur herrlich diese Banane)

  4. #44
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    Standard AW: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

    Zitat Zitat von Obs-Pfleger
    In der heutigen Zeit, wo immer mehr Kliniken privatisiert werden, nicht mehr nach BAT bezahlen und man sich häufig schon sein Gehalt selbst aushandeln muß (was ja generell nicht schlecht ist) ist die "freiwillige Registrierung" bestens dafür geeigent sich persönlich weiter zu bilden
    sind es nicht eher die kongresse und fortbildungen, die zu der persönlichen bildung beitragen? und daran kann man auch unregistriert teilnehmen.
    "Ich heiße Superfantastisch. Ich trinke Schampus mit Lachsfisch."

  5. #45
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    PC AW: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

    Zitat Zitat von Superfantastisch
    sind es nicht eher die kongresse und fortbildungen, die zu der persönlichen bildung beitragen? und daran kann man auch unregistriert teilnehmen.

    OK, ich gebe zu ich hab mich bzgl. der Möglichkeiten der persönlichen Fort- u. Weiterbildung etwas einseitig geäußert, stimme deiner Aussage auf jeden Fall zu.

    Ich wollte mit meiner positiven Aussage über die Freiwillige Registrierung lediglich klar stellen das ich diese für eine von vielen sinnvollen Möglichkeiten halte sich weiterzubilden und dabei gleichzeitig die Möglichkeit hat das erworbene Wissen in organisierter u. transparenter Form (für sich persönlich sowie zukünftige oder jetzige Arbeitgeber) festzuhalten!


    Mfg Obs-Pfleger

  6. #46
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    Standard AW: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

    Hallo Teilnehmer,

    ich bin heut zufällig auf die Problematik " Punktesammeln für Pflegende" gestossen als ich mich über eine Fortbildung informierte. Zunächst war ich überrascht, ich kenne dies zwar aus anderen Berufsgruppen (Ärzte, Rettungsassistenten) aber bei uns war es mir bis dato unbekannt. Auf den meistens Info´s zu Fortbildungen und Kongressen findet sich kein Hinweis darauf.
    Soviel zum Thema Kampange.
    Wer jetzt sagt deine Schuld, hättest dich ja mal fortbilden können und oder informieren. Hab gerad ne Fortbildung ( 2 Jahre) hinter mir, und besuche regelm. diverse Fortbildungen.
    Noch mehr überrascht hat mich die Tatsache das ich auch noch Geld dafür zahlen soll, das jemand den ich gar nicht kenne Unterlagen über mich sammelt und verwaltet. ( Was geschieht eigentlich sonst noch damit und wer darf da Einsicht nehmen oder Auskunft kriegen?) ( Und wozu braucht ihr mein Schulabschluss bzw. meinen Werdegang?? ) Aber gut ...
    Zum Punkte Arbeitgeber: Ich kenne keinen Arbeitgeber und habe auch noch von keinem gehört der in letzter Zeit zu einem seiner Pflegenden gegangen ist und gesagt hat " du lass dich registrieren, ich zahle das "
    Dies würde ja auch vorraussetzen das er toleriert das jeder!! Mitarbeiter einer Station 40 Punkte in 2 Jahren sammelt. Bei der derzeit gültigen Punktewertung ist das ein Arbeitszeitausfall den momentan kaum ein Arbeitgeber haben will.( Arbeitszeit würde ja auch anfallen für Fortbildungen , Kurse und Seminare die im eigenen Haus vor.-u. nachbereitet werden, das ist alles Zeit die ich nicht am Bett stehe)
    Wo wir gerad dabei sind: Die Qualität der Fortbildung, in anderen Berufsgruppen werden die Fortbildungen zertifiziert und somit zumindest zum teil ( nicht alle) Qualitätsgeprüft. Wenn ich mir da die Wertungstabelle des DBfK so ansehe dann sehe ich da keine echte Qualitätssicherung. ( Ein Seminar zur "enteralen Ernährung" kann auch meine Frühstückspause sein um mal überspitzt zu argumentieren)

    Was passiert mir eigentlich wenn ich meine Punkte nicht erreiche?

    Ich bin mir sicher das dieses Thema noch einiges in sich birgt...

  7. #47
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    Standard AW: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

    Hallo moosmuffel!
    Aus Zeitgründen nur einige Themen:
    Es gibt Krankenhäuser, welche die Registrierung aller Pflegekräfte bezahlt haben.
    Ob die Fortbildungen in der Dienst- oder Freizeit sind und wer sie zahlt spielt bei den Punkten keine Rolle.
    In der KTQ-Zertifizierung wird nach dem Registrierungsgrad der Beschäftigten gefragt (Somit auch Anreiz für die AG, welche bestimmte Punktzahlen brauchen, so auch eher wieder Unterstützungen für Fortbildungen im Trend).

    Eine Frühstückspause wird sicher von Niemanden per Unterschrift und Stempel als Seminar bestätigt.
    Die Teilnehmerlisten müssen wie bei den Ärzten zwecks Kontrollen aufbewahrt werden, die Bescheinigungen müssen am ENDE der Veranstaltung ausgegeben werden.
    Die Veranstaltungen müssen irgendwann einmal auch vorangemeldet werden, wenn man mit dem Logo der Registrierung wirbt.
    Sinnvoll ist auch, dass nach der Registrierung auf dem Namensschild "Fritz Müller, RbP" steht.
    So in Kürze und herrlichem Sonnenschein
    Dieter
    :five:

  8. #48
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    Standard AW: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

    hallo herr bassauer,

    meine fantasie reicht nicht aus: was bedeutet 'RbP'???

    fragende grüsse,

    madi
    Die Absicht bestimmt die Sicht.

  9. #49
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    Standard AW: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

    Hallo madi!
    Jetzt schlampe ich auch im Forum mit Abkürzungen ohne Erklärung. Ich dachte es sei bekannt und habe die falsche Überschrift nicht registriert. Die Registrierung heisst "Registrierung für beruflich Pflegende (RbP)". Der Titel der Serie ist von Anfang an falsch: Nicht "professionell" Pflegende. Ausnahmsweise wird die deutsche Bezeichnung benutzt.
    Gruss aus Schwaben
    Dieter
    Geändert von bassauer (03.11.2005 um 16:17 Uhr)
    :five:

  10. #50
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    Standard AW: freiwillige Registrierung von professionell Pflegenden

    Zitat Zitat von bassauer
    ...."Registrierung für beruflich Pflegende (RbP)". Der Titel der Serie ist von Anfang an falsch: Nicht "professionell" Pflegende.
    Na das ist ja mal ne flotte Feststellung. *fg*

    Elisabeth

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