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Thema: Hygiene und Nagellack

  1. #91
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    Ausrufezeichen Strangteilung

    Vorsicht, Strangteilung! Zurücktreten bitte!

    Zur Diskussion des Top-Themas 'Hygiene und Nagellack' darf noch hier verblieben werden.

    Der an einer Audienz in der Schenke 'Zum roten Nagel' interessierte Pöbel geht bitte >>> hier weiter >>>

    Man sieht sich,

    hhe

  2. #92
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    Standard AW: Strangteilung

    Zitat Zitat von Hanno H. Endres
    Vorsicht, Strangteilung! Zurücktreten bitte!

    Zur Diskussion des Top-Themas 'Hygiene und Nagellack' darf noch hier verblieben werden.

    Der an einer Audienz in der Schenke 'Zum roten Nagel' interessierte Pöbel geht bitte >>> hier weiter >>>

    Man sieht sich,

    hhe
    Hallo,
    warum teilt Ihr hier das Thema? Bin immerhin doch noch bei Nagellack. Nebenbei fehlt mir immer noch das Smiley als roter Fingernagel.....
    Aber ernsthaft: Es geht hier doch um Hygiene und - Nagellack. Aber die neue Mode bei auch nicht mehr ganz jungen Kolleginnen ist der Lerderiemen um das Handgelenk.
    Kann mir eigentlich jemand erklären, wie Hygiene und Leder auf einer Intensivstation oder gar in der Anästhesie zusammen passen??
    Ich bin und freue mich auf Eure kommentare.
    Gruß
    fridolin
    immer gelegentlich manchmal
    Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

  3. #93
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    Standard AW: Hygiene und Nagellack

    Guten Tag Fridolin,

    Zunächst einmal ist Leder wie jeder andere Stoff zu beurteilen. Prinzipiell ist Leder nach dem Gerbvorgang steril - diskutiert wird noch, ob ggf. Prionen im Leder überleben können, dann würden ähnliche Regeln gelten wie sie für alle CJK-verdächtigen tierischen Teile (Hornmehl, Knochenmehl etc.) empfohlen werden.

    Nach dem Tragen des Leders im Intensivbereich ist es selbstverständlich, so wie die Haut der Hände auch, mit Mikroorganismen des kranken Menschen kontaminiert. Nun stellt sich die Frage, ob sich Leder so effizient wie die Haut desinfizieren lässt. Wenn ja, dann wäre das Tragen wohl genauso ein Problem wie beim Nagellack - eher ein ästhetisches.

    Leder wird aber - und dessen muss sich jeder Lederliebhaber klar sein - je nach Herstellungsart mit nicht unerheblichen Mengen an Schädlingsbekämpfungsmitteln behandelt.

    Auf einer Fortbildungsveranstaltung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst
    Berlin, 21.-23. März 2001 wurde im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit
    dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte,
    dem Paul-Ehrlich-Institut,
    dem Robert Koch-Institut und
    dem Umweltbundesamt

    die gesundheitliche Bedeutung von Organozinnverbindungen besprochen.

    Der Autor Klaus E. Appel schreibt in der Gesamtzusammenfassung:
    http://www.pei.de/termine/oegd_abstracts.pdf auf Seite 42 von 49

    Fachbereich Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, BgVV

    Organozinnverbindungen (OZV) haben einen breiten Verwendungsbereich. Triorganozinnverbindungen (Tributyl-, Triphenyl- und Tricyclohexylzinnverbindungen) werden als biozid wirksame Stoffe - z.B. in Pflanzenschutzmitteln, Holzschutzmitteln (nicht in der Bundesrepublik Deutschland), Materialschutzmitteln (Textilien, Leder, Kunststoffe, Klebstoffe, Dispersionsfarben etc.) und in Desinfektionsmitteln - eingesetzt. Ein Großteil der OZV wird in Form von Mono- und Diorganozinnverbindungen als Licht- und Hitzestabilisatoren für PVCKunststoffe verwendet, daneben aber auch als Katalysatoren für u.a. Silikone und Polyurethanschäume sowie als Steinfestiger und zur Glasvergütung bzw. -beschichtung. Der in den letzten Jahrzehnten erfolgte Produktionsanstieg an OZV verlief parallel mit dem Wachstum der PVC-Herstellung. Bedeutsam ist auch ihre Verwendung in Kunststoffen und anderen Polymeren im Kontakt mit Lebensmitteln. Die letzten Monate und Wochen haben gezeigt, dass OZV auch in den verschiedensten verbrauchernahen Produkten, wie Bekleidungs- und Schwertextilien (biozide Ausrüstung), Imprägniersprays, und zahlreichen anderen Gegenständen des täglichen Bedarfs vorhanden sein können. Aufgrund ihrer Verwendung im Antifoulingsektor werden TBT, DBT und TPT in Speisefischen und anderen Meerestieren in z.T. nicht unerheblichen Mengen gefunden.

    Für die gesundheitliche Beurteilung hinsichtlich einer Aufnahme niedriger Dosen von TBTVerbindungen werden bisher deren toxische Wirkungen auf das Immunsystem herangezogen. Hier wurden z.B. deutliche Effekte auf das Gewicht und die Morphologie lymphatischer Organe, auf Lymphozyten-Zahl, Serum-Immunglobulin-Spiegel sowie auf spezifische immunologische Funktionen beschrieben. Des weiteren wurden eine Thymus-Atrophie mit Abnahme corticaler Thymozyten beobachtet. Ein TDI von 0.00025 mg/kg KG für TBTO wurde aus solchen immuntoxischen Untersuchungen abgeleitet. TBT-Verbindungen werden zu DBT- und MBT-Verbindungen metabolisiert. Auch der Metabolit DBT wirkt immuntoxisch.

    Interessant sind Untersuchungsbefunde, die darauf hinweisen, dass diese Stoffe auch zu endokrinen Störungen führen können. Der Einsatz von TBT-Verbindungen im Antifoulingsektor hat bei marinen Vorderkiemenschnecken (Prosobranchia) zahlreicher Arten zu Vermännlichungsphänomenen mit einer Sterilisierung im Endstadium geführt. Hinsichtlich des Wirkungsmechanismus wird derzeit angenommen, dass TBT die Cytochrom P-450 abhängigen
    Aromatasen hemmt, die für die Umwandlung der Androgene Androstendion und Testosteron zu den Östrogenen Östron und 17ß-Östradiol verantwortlich sind. Bei TBTexponierten weiblichen Tieren kommt es entsprechend zu einem Anstieg der endogenen Androgentiter, vor allem des Testosterongehaltes, der dann für die Virilisierung verantwortlich ist.

    Es gibt Mutmaßungen, diese hormonellen Wirkmechanismen auf den Menschen übertragen zu können. So wurde kürzlich eine signifikante und dosisabhängige Hemmung der Cytochrom-P-450-Aromatasen durch TBTC im Gesamt-Homogenat von Placenta bzw. Gehirn vom Menschen beschrieben. Die Frage, ob diese hormonellen Wirkmechanismen für den Säuger Bedeutung haben, kann derzeit nicht beurteilt werden. Hierzu fehlen Untersuchungen, die in vivo eine Hemmung mit entsprechenden Auswirkungen auf das Sexual-Hormonsystem beim Säuger belegen würden. Hinweise, dass eine Beeinflussung auftreten könnte, betreffen möglicherweise die im Tierversuch beobachteten Auswirkungen auf die männlichen und weiblichen Reproduktionsorgane, wie z.B. Gewichtsreduktion der Ovarien, testikuläre Hypertrophien und Hyperplasien der Leydigzellen sowie Hodentumore, die jedoch erst bei hohen Dosierungen auftraten. Aber auch die in chronischen Untersuchungen mit TBT und TPT festgestellte erhöhte Inzidenz benigner Tumore der Hypophyse, die noch bei den niedrigsten getesteten Konzentration gesehen wurden, lassen darauf schließen, dass endokrine Ursachen nicht ausgeschlossen werden können.

    Seite 43 von 49

    Eine Abschätzung der Gesamtaufnahme durch den Verbraucher ist kaum zu bewerkstelligen, wenn die Vielfalt der bekannten Expositionsquellen berücksichtigt werden soll. Der Verzehr von belasteten Fischen und anderen Meerestieren kann den bedeutsamsten Anteil der Gesamtexposition ausmachen und im Extremfalle wird hierbei der TDI für TBTO überschritten.
    Eine Aufnahme von Rückständen aus pflanzlichen Nahrungsmitteln sowie die Mengen an Organozinnverbindungen, die aus Kunststoffen in Kontakt mit Lebensmitteln aufgenommen werden können, sind dagegen geringer. Die potentielle Exposition aus Bekleidungstextilien und anderen Bedarfsgegenständen ist wahrscheinlich weniger bedeutsam. Wegen den offenbar vorhandenen vielfältigen Expositionsquellen ist zu diskutieren, ob ein Human-Biomonitoring eine bessere Expositionsabschätzung erbringen würde.

    Insgesamt betrachtet kann man den Kolleg/inn/en folgenden Rat geben:

    Das Lederarmband muss genauso oft und effizient mit Desinfektionsmittel behandelt werden wie die Haut. Bei diesem Vorgang werden vermutlich auch die enthaltenen Stoffe freigesetzt und können somit in den Körper aufgenommen werden. Dieses Risiko müsste dann jede/r selbst tragen.

    Wird das Lederarmband nicht effizient desinfiziert, ist es aus hygienischer Sicht nicht vertretbar, es im Dienst zu tragen. Im Vergleich zum Nagellack meiner Meinung nach ist das Tragen von Leder am Intensivarbeitsplatz eher kritischer zu bewerten als das Tragen von Nagellack.

    Mit kollegialen Grüßen
    Martin Allgeier

  4. #94
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    Standard AW: Hygiene und Nagellack

    Ich finde Lederarmbänder oder Riemchen im Dienst schlicht und einfach eklig. Auch wenn diese Accessoires nur privat getragen werden sind sie nach einer gewissen Zeit unansehnlich und speckig. Wenn man damit unter einem Patienten herumhantiert, hat man nach einiger Zeit bestimmt das nosokominale rundum Kompakt Programm am Handgelenk! Deshalb

  5. #95
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    Breites Grinsen AW: Hygiene und Nagellack

    so kann es auch gehen:

    Ein Neuzugang in der Irrenanstalt, beide Hände verbunden, wird gefragt:
    "Wie kam es denn eigentlich dazu, dass Sie wahnsinnig geworden sind? Erzählen Sie doch mal von Anfang an." "Ich lag gerade bei meiner Freundin im Bett, da kam ihr Mann unverhofft nach Hause. Ich bin splitternackt raus auf den Balkon und habe mich an die Regenrinne gehängt." "Nun, das ist vielleicht ein Grund, sich zu schämen, aber wahnsinnig wird man sicher nicht davon" "Nein, hören Sie weiter. Nachdem ich da so fünf Minuten hänge, entdeckt der Mann auch schon meine Finger. Er holt einen Hammer und fängt an, wie wild auf meinen Fingernägeln rumzuschlagen."
    "Oh, jetzt wird mir einiges klar, in dem Moment müssen Sie wahnsinnig geworden sein"
    "Nein, hören Sie weiter. Nachdem er meine Nägel grün und blau geschlagen hatte, ging er weg und kam mit einer Kneifzange wieder, mit der er anfing, einen Fingernagel nach dem andern rauszureißen."
    "Ah, verstehe, dabei wäre ich auch an den Rand des Wahnsinns getreten"
    "Nein, nein, hören Sie doch erstmal weiter. Nachdem er die Fingernägel ausgerissen hatte, verschwand er kurz, um einen Moment später mit einer Drahtbürste wiederzukehren, mit der er dann auf meinen bloßen Fingerkuppen rumgeschrubbt hat."
    "Und da sind Sie wahnsinnig geworden, ja?"
    "Nein, da ..."
    "Ja wann denn dann, zum Kuckuck?"
    "Als ich gemerkt habe, dass ich bloß einen Meter überm Boden hing."

    http://www.funbude.de/witze/witze2005/woche10.shtml

    so long mit kurzen Fingernägeln
    arnold

  6. #96
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    Ausrufezeichen AW: Hygiene und Nagellack

    und diesen Bereich haben haben wir noch garnicht diskutiert:

    http://www.sportmedinfo.de/Fuesse.htm
    gut, dass die Füße in geschlossenen Schuhen mit Fersenriemen versteckt sind
    mit frühlingshaften Grüßen aus Reutlingen
    arnold

  7. #97
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    Lächeln AW: Hygiene und Nagellack

    Zitat Zitat von Martin Allgeier
    Guten Tag Fridolin,
    ......Wird das Lederarmband nicht effizient desinfiziert, ist es aus hygienischer Sicht nicht vertretbar, es im Dienst zu tragen. Im Vergleich zum Nagellack meiner Meinung nach ist das Tragen von Leder am Intensivarbeitsplatz eher kritischer zu bewerten als das Tragen von Nagellack.
    Mit kollegialen Grüßen
    Martin Allgeier
    Lieber Martin Allgeier,
    vielen Dank auch für die schnelle und vor allen Dingen sehr ausführliche Antwort.
    Ich entnehme den o.g. Ausführungen, daß eine verbindliche Aussage (Lederarmbänder ja oder nein und begründet) offensichtlich nicht so einfach zu bekommen ist.
    Meine persönliche Bewertung von Lederarbändern sowie Nagellack am Intensivbereich ist hoffentlich klar: ich bin Ästhetik hin, ästhetik her - wer denkt hier selbst bei hygienisch unbedenklichen Körperschmuck - an die Außenwirkung auf anderes Personal, Patienten und Besucher?
    Wie wirkt eine Krankenschwester oder ein Krankenpfleger wohl auf einen Menschen in einer lebensbedrohlichen Situation, wenn an ihm mit Schmuck und Leder behängten Händen und lackierten 5 cm Krallen hantiert wird?
    Und wie mag eine Krankenschwester, 1a lackierte Fingernägel, wertvoller Schmuck, vielleicht sogar noch unter der Pflegekleidung deutliche Körperformen sichtbar, auf eine junge Frau in eben dieser lebensbedrohlichen Situation wirken, wenn auch noch die Blicke ihres Ehemannes an der Schwester haften?
    Oh, ich glaube, ich habe ein neues Thema aufgemacht?
    Viele liebe Grüße
    fridolin
    immer gelegentlich manchmal
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  8. #98
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    PC AW: Hygiene und Nagellack

    Na gut,

    ich habe dann noch mal etwas für insider dieses threads:

    http://www.beinetti.de/kosmetik/nail_wear/nail_wear.htm

    jetzt blicke ich auch langsam durch wie das geht...

    sieht us als könne man das alles problemlos auch desinfizieren, falls man noch an den Desinfektionsmittelspender herankommt!

    Gruß, T.

  9. #99
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    Cool AW: Hygiene und Nagellack

    Hallo, @all.
    Danke, Ambu, für die ausführliche, bebilderte Anleitung.
    Wer laut dieser Anleitung "...den Nagel 5 Minuten lang gleichmäßig mit der UV-Lampe Mini..." bestrahlt, ist der auch desinfiziert oder gar steril?
    Wäre nicht die Ganzkörper-UV-Dusche ein gutes Mittel gegen die berüchtigeten Krankenhauskeime (MRSA und Co.)?
    Die Ganzkörper-UV-Dusche wäre bei Personal sowie Patienten insbesondere im Intensivbereich anwendbar...
    Mobile Bestrahlungsgeräte gibt es ja schon für die Fingernägel, die - welch ein Vorteil - damit auch gleich desinfiziert wären.
    PICCOlina hat doch recht - Nagellack scheint doch vorteilhaft zu sein - bei richtiger Anwendung.
    Meine aufrichtigen, unlackierten Grüße
    fridolin
    Geändert von fridolin (26.04.2005 um 20:09 Uhr)
    immer gelegentlich manchmal
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  10. #100
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    Ausrufezeichen AW: Hygiene und Nagellack

    Hallo und guten Tag alle lieben Leser,
    ich möchte hier allen Freunden des schönen Nagels sowie des Lackes eine Freude bereiten. Bitte folgt dem Link:
    http://shop.plus.de/is-bin/INTERSHOP...RefID=10500118
    und hoffentlich kann PICCOlina mir noch erklären, wie der Umgang damit sein sollte.
    Viele Grüße vom nicht lackiertem Nagel, äh, wollte sagen von
    fridolin
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