Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 23

Thema: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

  1. #11
    Registriert seit
    09.2004
    Ort
    Zu Hause
    Beiträge
    2.783

    Standard AW: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

    Naj, kaum verwunderlich.
    Dräger rühmt sich selber als Erfinder der (inasiven) Beatmungsgeräte mit dem Ur-Pulmotor.

    Aber es gab und gibt auch andere Hersteller, die ähnlich gut sind.
    Die wichtigste Frage ist doch, mit welchem Gerät kommt Ihr am Besten klar?
    Und welches Gerät ist auf Euren Anwendungsbereich passender zugeschnitten?

    Hier geht es zum Bird Mark 7 Respirator - zu seiner Zeit ein wunderbares Gerät.
    Und hier zur Dräger EIVITA XL.

    Viele liebe Grüße
    der über modernere Geräte als den Pulmotor sich freuende
    fridolin
    immer gelegentlich manchmal
    Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

  2. #12
    Registriert seit
    07.2004
    Ort
    Reutlingen
    Beiträge
    2.240

    Standard AW: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

    Bei der Entscheidung für ein Gerät ist es meines Erachtens auch wichtig die Aufrüstzeiten zu beachten. ..so long Arnold

  3. #13
    Registriert seit
    07.2004
    Ort
    Reutlingen
    Beiträge
    2.240

    Standard AW: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

    Ps das ist bei Narkose Geräten noch wichtiger

  4. #14
    Registriert seit
    01.2005
    Ort
    Stuttgart
    Beiträge
    25

    Standard AW: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

    Hallo,

    Schön dass es hier so viele Dräger-Fans gibt.
    Ich möchte doch die Alternativen auch empfehlen:
    Engström - Covidien - Hämilton.
    Die Carestation von Engström hat Lufu und indirekte Kaliometrie zu einem sehr guten Preis, Bennett 840 oder auch 980 ist stabil, einfach und mit PAV+ einer Evita meines erachtens deutlich überlegen.
    Hämilton hat derzeit das wohl durchdachteste konzept. Transport und Beatmungsgeräte mit gleichen Beatmungsmodi und Bedienung, Turbine (Unschlagbar im NIV) und Akkus, denen nicht nach 20 Minuten die Luft ausgeht.
    Und wer einmal ASV bei Nachbeatmungen genossen hat Den C3 kann man sogar direkt vom Bett einfach mit ins CT nehmen, ungemein praktisch.

  5. #15
    Registriert seit
    07.2005
    Beiträge
    2

    Ausrufezeichen AW: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

    Das heisst sicher nicht Hämilton sonder Hamilton.
    Ist aber auch egal.

    Es wurde bereits gesagt, dass es wichtig ist, dass man mit den Geräten um kann.
    Derjenige, der mir mal eben schnell das Prinzip der Otis-Formel hinter ASV, der Okklusionsdruckmessung bei PAV+ oder den Sinn und die möglichen Fehler bei der indirekten Kalorimetrie erklären kann, kann sich sofort ne Kiste Flens (ggf. auch Becks) oder wahlweise einen Schulterklopfer abholen.

    Hier meine 10 Cent:
    ASV - ne super konsistente Marketinggeschichte seit vielen Jahren. Ein Iso- MV-system, wenn man so will, welches als MMV Mitte der 80er von Dräger vorgestellt wurde. Alternativ kann hier auch Automode von Maquet ins Feld geführt werden.
    PAV+ nimmt an, dass man unter Spontanatmung mal eben für 300 msec alle Ventile dicht macht, um dann den verbleibenden Druck in der Lunge zu messen. Im Nachgang werden zunächst Elastance und dann Resistance berechnet - mathematisch korrekt. Aber der Fehler steckt in der Annahme, dass man unter Spontanatmung mal eben die Ventile verschliessen kann, ohne dass dabei eine Druckänderung durch eine mögliche Ein- oder Ausatmung erfolgt. Also. Obacht.
    Und zur Kalorimetrie sage ich mal nur soviel, als dass sie auf der Messung des PeCO2 beruht. Und wie anfällig CO2-Messung ist, wisst ihr ja alle selber.

    Die Evita V300 oder manchmal die Savina 300 sind sehr gut geeignete Geräte, die alles haben, was man eben so braucht. Und daneben nicht irgendwelchen Spielkram aus den Marketingabteilungen der Hersteller. Schwer zu verleugnen. Ich bin ein Drägerfan. Und das nicht nur, weil die Geräte gut funktionieren, sondern, weil eben auch der Service und die Betreuung stimmen.

    Bis die Tage.
    Euer
    Lachmann

  6. #16
    Registriert seit
    10.2012
    Ort
    44649 Herne
    Beiträge
    322

    Standard AW: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

    So ist es
    Glück Auf
    Martin
    Der ITS Opa

    Wird die Birne langsam dumm
    greife schnell zum Gingium

  7. #17
    Registriert seit
    05.2005
    Ort
    bei Bregenz
    Beiträge
    476

    Standard AW: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

    Also ich mag Beide und finde Sie leicht bedienbar. Also mir wäre das rein von der Bedienung her total egal.
    Die neuen Geräte geben sich ja oft nicht mehr so viel, allerdings würde ich auch auf den Service achten.

  8. #18
    Registriert seit
    05.2005
    Ort
    bei Bregenz
    Beiträge
    476

    Standard AW: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

    Zitat Zitat von fridolin
    Naj, kaum verwunderlich.
    Dräger rühmt sich selber als Erfinder der (inasiven) Beatmungsgeräte mit dem Ur-Pulmotor.

    Aber es gab und gibt auch andere Hersteller, die ähnlich gut sind.
    Die wichtigste Frage ist doch, mit welchem Gerät kommt Ihr am Besten klar?
    Und welches Gerät ist auf Euren Anwendungsbereich passender zugeschnitten?

    Hier geht es zum Bird Mark 7 Respirator - zu seiner Zeit ein wunderbares Gerät.
    Und hier zur Dräger EIVITA XL.

    Viele liebe Grüße
    der über modernere Geräte als den Pulmotor sich freuende
    fridolin

    Den Bird kenne ich nur noch als AT- Gerät

    Nochetwas:

    Ich bin auch bekennende Drägerianerin, aber ich finde z.B. Hämilton C6 und G5 auch super, weil der gleiche Alarmton und ebenso auch ähnlich.

  9. #19
    Registriert seit
    06.2006
    Ort
    Frankfurt
    Beiträge
    105

    Standard AW: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

    Zitat Zitat von lachmann
    Und das nicht nur, weil die Geräte gut funktionieren, sondern, weil eben auch der Service und die Betreuung stimmen.

    Bis die Tage.
    Euer
    Lachmann
    Wir haben bei uns (leider) mit dem Service von Dräger eher schlechte Erfahrungen gemacht. Dauert manchmal mehrere Tage, bis da mal jemand kommt. Anders bei Hamilton, da kommt meist am gleichen Tag jemand, ansonsten am nächsten Tag. Wir wollen jetzt bei uns komplett auf den Hamilton S1 umstellen. Sind in der Anschaffung auch deutlich günstiger als Dräger und meiner Erfahrung nach nicht so störanfällig. Selbst der "kleine" MR1 (ebenfalls Hamilton) musste schon als vollwertiges Beatmungsgerät herhalten, aber eher für NIV, da dies bisher nur 2 unserer Geräte können (besagter MR1 und ein alter Galileo Gold), selbst unsere Eviten könnens nicht.
    Gruß
    Katrin

  10. #20
    Registriert seit
    10.2012
    Ort
    44649 Herne
    Beiträge
    322

    Standard AW: Dräger vs. Maquet Beatmungsgeräte

    Zitat Zitat von neucat
    ...................aber eher für NIV, da dies bisher nur 2 unserer Geräte können (besagter MR1 und ein alter Galileo Gold), selbst unsere Eviten könnens nicht.
    Gruß
    Katrin
    Was habt ihr denn für Eviten.Ab Evita 4 können alle Eviten NIV , natürlich nur mit einem Maskenadapter ohne Expirationsbypassoeffnung ,da die Evita ein Zwei Schlauchsystem mit Exspirationsventil hat.
    Glück Auf
    Martin
    Der ITS Opa

    Wird die Birne langsam dumm
    greife schnell zum Gingium

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Dräger geht die Luft aus
    Von zwai im Forum Aktuelles & Diverses
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 06.11.2009, 15:22
  2. Geräte für die Nicht-invasive Ventilation (war: 'Erfahrungen mit Maquet Servo i')
    Von Monty im Forum Anästhesiepflege / Intensivpflege
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 07.02.2009, 14:29

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •