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Thema: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

  1. #71
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    Standard AW: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

    Zitat Zitat von arnold kaltwasser
    und so denkt die Wissenschaft:
    http://www.dg-pflegewissenschaft.de/...ation.out_.pdf

    wird noch ein langer Weg
    Arnold
    Herzlichen Dank für den Link :-) Tausend dank. ... ist mein Thema (Studienarbeit) :-)

  2. #72
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    Standard AW: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

    Zitat Zitat von fridolin
    Wie macht es denn das Ausland?
    Gibt es etwa einen vielleicht auch nur einen quasi "Ausbildungsstandard" im Ausland?
    Wenn die BRD hier wieder einen neuen Sonderweg beschreitet, so halte ich es im europäischen Kontext nicht für sinnvoll.

    Viele liebe Grüße
    fridolin

    Frag doch einfach mal mich

    Ja Deutschland ist mal wieder ne Sondernummer bzw. versucht es irgendwie durchzuziehen. Aber das liegt nicht wirklich an den Fachleuten, sondern dies liegt vor allem an der fehlenden Selbstverwaltung, also einer gnadenlosen Fremdbestimmung. Das BMG und die Politik wollen es nicht, dass wir mehr als 10 % akademische Pflegekräfte (primärqualifiziert) ausbilden. Deswegen gibt es ja auch die Modellklausel, die ewigen Steine, die in den Weg gelegt wurden- bedingt durch das Kranken- und Altenpflegegesetz (selbst nach Novellierung in 2003/2004). Bis 2008 im Juli war es eine Schnitzeljagd. Erst das Pflegeweiterentwicklungsgesetz machte die Sache mit den Pflegestudiengängen in Kombi mit der Modellklausel sowie der wechselseitigen Anerkennung europäischer Abschlüsse mit Berufserlaubnis und Co adäquat möglich. Also sprich o.k.....jetzt geht es....kein Modellprojekt ermöglichte diese Leichtigkeit vor 2008....laut Hanika und Roßbruch (Rechtsanwälte u.a.) war dies aber schon seit 2003 möglich. Das was gewaltig ausbremste war das KrpflG syn. AltpflG. ...to be continue ?

    z.B. Schweiz:

    Dort befindet sich die Pflegeausbildung im tertiären Bildungsbereich und somit besteht dort grundsätzlich mehr Anerkennung und Wertschätzung. Allerdings kämpfen die Schweizer in meinen Augen oft mit geschlossenen Curricula herum, die natürlich auch ausbremsen können, wie z.B. das Curriculum von Niedersachsen in Theorie und Praxis (ausbremsen in diesem Kontext: starr- kaum individuell ?) In der Schweiz hingegen besteht eine vorbildliche Lernortkooperation und dort ist der 3. Lernort kein Stiefkind, wie noch in Deutschland. Wobei die Entwicklung in Deutschland in diesen Punkten durch die Gesetztesänderungen in 2003/2004 und Einführung des Lernfeldkonzeptes schon erkennbar ist. Es besteht nur leider Gottes in Deutschland ein Transferproblem zwischen Theorie und Praxis - sprich zwischen Lernort Bildung und Lernort Betrieb.

    Fazit:

    geschlossene Curricula sind grundsätzlich nicht zu verurteilen, sondern können auch Sicherheit für Newcomer vermitteln. Egal ob für Lehrende oder Lernende. Was mir an den Schweizern auffällt ist die hohe fachliche, soziale Kompetenz, die hervorsticht- trotz einem strengem Regelwerk und geschlossener Curricula in Theorie und Praxis. Es war wohl früher laut meiner KollegenInnen noch strenger in der Schweiz. Stur nach Checkliste, stur nach Plan. Allerdings wenn man so aus- und weitergebildet wird, dann scheint dies eben nicht unbedingt die neg. Auswirkungen wie bei den sturen Standardfanatikern in Deutschland, zu haben und was die Schweizer können: Begründen und erklären...und das egal wie lange sie im Job sind. Sie lassen einem das auch offen, ob man individuell vom Regelwerk abweicht, aber bitte mit einer adäquaten und schlüssigen Begründung.

  3. #73
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    Standard AW: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

    Das KrpflG syn. AltpflG von 2003…war und ist…und sollte eingestammpft werden.
    Keine Verbesserung, nur Vortäuschung. Zukünftig notwendiges Wissen und Können wird damit nicht erreicht. Deutschland in Sachen berufliche Pflege ist sowas von Entwicklungsland. Das liegt an den Lobbyisten. Und an dem Gehorsam der Pflegenden. Traurig, das Patienten diesem Sch….. ausgesetzt sind. Leider merken sie es zu spät. Wenn der Keim schon im System ist oder die Luft im Schlauch…aber hier macht das alles Nix.

    WomBat 2008 http://forum.zwai.net/showthread.php...&highlight=dgs
    Der sog. Modellversuch (Studium) in Berlin scheiterte – auch politisch (und lobbyistisch) gewollt.
    Hedin’s Dissertation 1985 ist vollständig online: (Seite für Seite, aber vorhanden)
    http://content.lib.utah.edu/cdm4/doc...W=210849&REC=1

    Kurzversion in deutsch: Hedin (1987): Die Geburt und der Tod eines Modellversuchs: Erziehung zu einem kritischen Bewusstsein in der Krankenpflege; Krankenpflege, 42 Jg, Heft 1 + 2

    Ich wiederhole mich eher ungern. Leider notwendig bei so viel Mist. Nochmal: Der Patient ist das Mass der Dinge. Nicht die Schicht, die Station. Wissen und Können muss für den Patient eingesetzt werden. Wenn nicht, kann das auch die Reinigungsfrau.

    WomBat,
    I wish German nursing would get it’s sh-t together. My patience is nearing an end. Just don’t be a patient here….
    Pflegefachkräfte sind nicht teuer, sie sind unbezahlbar!

  4. #74
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    Standard AW: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

    Wenn der Patient das Maß der Dinge ist- was erwartet er in Deutschland von einer Krankenschwester? Das einzigste, was er kritisiert ist die Unmenge an Dokumentation. Das es einen gravierenden Unterschied zwischen Pflege udn Professioneller Pflege gibt- wo erkennt er das? Für ihn sind die professionellen Anteile in der Übernahme der ärztl. angeordneten Maßnahmen sichtbar. Wohlgemerkt Anodnung und nicht selbständig. Für Diagnostik und Therapie fordert der deutsche Pat. zumindest eine ärztl Absicherung. Füttern, waschen, trocken legen- das darf die Fachkraft auch ohne Anordnung.

    Elisabeth

  5. #75
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    Standard AW: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

    Pericardinchen, wie ist das in der Schweiz mit dem Theorie-Praxis Transfer und den Lernorten? Kannst Du konkreter werden?

    Begründen und erklären, das ist gut. Ich erlebe unsere Schule so, dass dieses von den Lehrern und Praxisanleitern ebenso gewollt ist. Es scheint nur nicht ganz zu klappen. Ich denke, dass mit dem "nicht-tertiär" bei uns wirft uns nochmals 100 Jahre (mind.) zurück.

    Grüße, WomBat
    Pflegefachkräfte sind nicht teuer, sie sind unbezahlbar!

  6. #76
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    Standard AW: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

    Zitat Zitat von WomBat
    Das KrpflG syn. AltpflG von 2003…war und ist…und sollte eingestammpft werden.
    Keine Verbesserung, nur Vortäuschung. Zukünftig notwendiges Wissen und Können wird damit nicht erreicht. Deutschland in Sachen berufliche Pflege ist sowas von Entwicklungsland. Das liegt an den Lobbyisten. Und an dem Gehorsam der Pflegenden. Traurig, das Patienten diesem Sch….. ausgesetzt sind. Leider merken sie es zu spät. Wenn der Keim schon im System ist oder die Luft im Schlauch…aber hier macht das alles Nix.

    WomBat 2008 http://forum.zwai.net/showthread.php...&highlight=dgs
    Der sog. Modellversuch (Studium) in Berlin scheiterte – auch politisch (und lobbyistisch) gewollt.
    Hedin’s Dissertation 1985 ist vollständig online: (Seite für Seite, aber vorhanden)
    http://content.lib.utah.edu/cdm4/doc...W=210849&REC=1

    Kurzversion in deutsch: Hedin (1987): Die Geburt und der Tod eines Modellversuchs: Erziehung zu einem kritischen Bewusstsein in der Krankenpflege; Krankenpflege, 42 Jg, Heft 1 + 2

    Ich wiederhole mich eher ungern. Leider notwendig bei so viel Mist. Nochmal: Der Patient ist das Mass der Dinge. Nicht die Schicht, die Station. Wissen und Können muss für den Patient eingesetzt werden. Wenn nicht, kann das auch die Reinigungsfrau.

    WomBat,
    I wish German nursing would get it’s sh-t together. My patience is nearing an end. Just don’t be a patient here….
    Ganz einstampfen ist in meinen Augen nicht unbedingt notwendig, sondern eine Reformierung.

  7. #77
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    Standard AW: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

    Zitat Zitat von WomBat
    Pericardinchen, wie ist das in der Schweiz mit dem Theorie-Praxis Transfer und den Lernorten? Kannst Du konkreter werden?

    Begründen und erklären, das ist gut. Ich erlebe unsere Schule so, dass dieses von den Lehrern und Praxisanleitern ebenso gewollt ist. Es scheint nur nicht ganz zu klappen. Ich denke, dass mit dem "nicht-tertiär" bei uns wirft uns nochmals 100 Jahre (mind.) zurück.

    Grüße, WomBat


    Der Theorie- Praxis- Transfer ist im Verhältnis zu Deutschland vorbildlich. Dies bedeutet, dass es dort wenig bis gar kein Transferprobleme gibt. Es gibt Curricula für die Theorie und auch für die Praxis, was es meines Wissens nach in Deutschland bisher nur in Niedersachsen gibt. Die Curricula in der Schweiz sind in der Regel geschlossen - bedeutet so viel wie, es wird alles vorgegeben, was durchaus auch ausbremsen kann. Der 3. Lernort ist in der Schweiz z.B. eine Schulstation, skills labs, Lernlabor oder Ähnliches. Das macht jeweils 10 % der anderen beiden Lernorte aus. So und damit sind sie wirklich Vorreiter. In der Fachweiterbildung Intensivpflege (also Schweiz: Nachdiplomstudiengang Intensivpflege) werden die Studierenden ständig begleitet- sprich es gibt fixe Praxisbegleiter/ Berufsbildner, die mit den Studierenden jede neue Lernsituation durchsprechen in der Praxis und dies dann praktisch am Pat. umsetzen und auch Altes wiederholen. Die Studierenden sind hierbei ständig gefordert sich einzuarbeiten bzw. dies vor- und nachzubereiten. (sprich jeden Tag werden sie begleitet und alles durchgesprochen und ihr bisheriges Wissen überprüft) Sei es nun in der Theorie oder in der Praxis. Ein "loslassen", wie wir es aus D kennen, gibt es dort eher kaum und wenn dann kommt es auf die Person an, so die Auskunft der Berufsbildner vor Ort. Es ist faszinierend diesem Treiben zuzuschauen und mehr darüber zu erfahren. Ja früher erlebte ich dies auch mal so....zu Anfängen meiner IPS- Zeit....und auch hin- und wieder mal in der FWB A+ I...was im Verhältnis zu anderen FachkollegenInnen schon verdammt umfangreich war....also doch sehr fachpraktisch. Die Schweizer stehen total auf eine fachpraktische Aus- und Weiterbildung und ein Bachelor in Nursing (Pflegestudium) wird dort schon höher angesiedelt, als bei uns. Allerdings auch dort gibt es ähnlich kontroverse Diskussionen und ebenso auch Problemchen, wie bei uns....bei den alten Hasen....also es gibt da auch KollegenInnen, die nichts von diesen FH- Absolventen halten und auch nichts von dieser Ansiedlung auf dem tertiären Niveau (also insgesamt). Somit konnte ich da durchaus paralelle Ängste erkennen bzw. mir anhören. Es kommt hierbei aber ganz bestimmt auf die Region an. Dort wo ich in der Schweiz aktuell tätig bin, darf man nicht die Berge und die Seitentäler ausser Acht lassen - sprich dort geht ungern jemand hin zum arbeiten und somit ist es einfach anders, als in Winterthur oder Zürich. Aber dennoch halten sie einen hohen Standard ein und das ist nach wie vor vorbildlich in vielerlei Dingen - auch in Bezug auf Reflexionen, Blitzlichter, Pflegediagnosen, Pflegeprozess u.v.m. Die Studierenden lernen enorm viel bzw. lernen sehr viel in der Praxis und das finde ich hervorragend. Es macht ja keinem von uns Spaß von Anderen ständig begleitet, beobachtet und beurteilt zu werden und darüber hinaus ausgefragt zu werden, aber die Schweizer KollegenInnen scheinen damit gut umgehen zu können. Ich gehe davon aus, dass sie es grundsätzlich nicht anders kennen.


    Zum Thema tertiärer Bildungsbereich:

    Ja dies kann, aber muss kein Problem darstellen. Ich sehe es allerdings so, dass wir den tertiären Bildungsbereich Pflege benötigen und zwar nicht nur im Bereich Hochschule/ Universität, sondern auch auf dem Ausbildungslevel an einer normalen Schule. So und dies würde aber auch, wie in der Schweiz bedeuteten, dass es dazu auch eine mind. dreijährige andere Ausbildung oder eine Berufs- oder allgemeine Maturität (Abitur) benötigt. Also es braucht sozusagen bei uns andere Zugangsvoraussetzungen, um einen Pflegeberuf zu erlernen.

    Nochetwas: Zur Professionalität benötigt es keine Akademisierung und nicht jeder Akademiker ist professionell...nur weil er Akademiker ist.

  8. #78
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    Standard AW: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

    Danke für die ausführliche Antwort. Nun habe ich noch (mehr) Fragen:

    Was ist der Unterschied zu Pflege bei uns (BRD) – was machen die Pflegenden dort anders, mehr oder besser?

    Wie ist die personelle Besetzung? (oder ist das eine doofe Frage?!?)

    „Es macht ja keinem von uns Spaß von Anderen ständig begleitet, beobachtet und beurteilt zu werden und darüber hinaus ausgefragt zu werden.“
    Das ist doch was wir wollen, oder evtl. doch nicht? Es bedeutet ständige Aufsicht, ist das nicht was wir für unsere Schüler wünschen (oder uns selbst wünschten)?

    Mit den Curricula habe ich kein großes Problem, das „offen“ kam mit Oelke, alles vorher betrachte ich als ziemlich geschlossen, wenn nicht zu sagen verschossen – ich meine natürlich verschlossen.

    Ich habe nicht den Eindruck, dass die Lernfeldorientierung überall zu neuen Inhalten (Methoden usw.) geführt hat. Eher eine Umsortierung und alter Wein in neuen Schläuchen. Ich sehe keine bes. Kompetenz bzgl. z.B. Anwendung des Pflegeprozesses (richtig und vollständig von der Anamnese bis zur Evaluation). Im Bereich „Gesundheitsförderung“ sehe ich kein besonderes Wissen, was Patienten hilft gesünder zu werden oder gesund zu bleiben. Eher sehe ich weniger Wissen im Bereich Krankheitslehre – im Akutbereich halte ich das für nötig für die Krankenbeobachtung. Auch im Bereich Kommunikation sehe ich keine Verbesserungen – „Kommunikation in der Pflege
    Ein Ansatz zur Verbesserung der kommunikativen Kompetenz von Pflegepersonal“ (http://www.uni-kassel.de/upress/onli...ltext.frei.pdf ) - diese Schrift bestätigt, was ich täglich sehe. Ich meine Höre.

    Meine letzte Frage betrifft die vielen gewünschten „Kompetenzen“. Ich habe den leisen Verdacht, dass der Begriff nicht ausreichend verständlich definiert ist, daher so gut wie nicht messbar bzw. nicht vergleichbar.

    WomBat, heute verdammt naseweisig....
    Pflegefachkräfte sind nicht teuer, sie sind unbezahlbar!

  9. #79
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    Standard AW: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

    Nicht Schweiz, aber trotzdem interessant:

    Look Beyond Nurse-Patient Ratios
    Alexandra Wilson Pecci, April 15, 2014

    “Education as a Marker Vitello also says that when it comes to the right nurse-to-patient ratios, "there was no fixed number [of nurses] that was the magic bullet." But there is one thing that does seem to be something of a magic bullet for patient safety: Education.
    Study after study shows that the more educated nurses are, the better the outcomes. And education is something that the IOM wants too, illustrated by its recommended goal that the proportion of nurses with baccalaureate degrees be increased to 80% by 2020.”
    Pflegefachkräfte sind nicht teuer, sie sind unbezahlbar!

  10. #80
    Sebb ist offline registrierter Benutzer
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    19

    Standard AW: Pflege an die Hochschule und dann ans Bett

    Hier ein Artikel aus DocCheck von einer Medizinstudentin Pflegestudium: Mehr als „Master of Bettpfanne“?

    Ich finde es nur sehr schade, dass der Akademisierung überall ein hoher Stellenwert zugeordnet wird, es aber für die Intensivpflege nur die Möglichkeit des ICP an der Steinbeis Hochschule in Berlin gibt.

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