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Thema: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

  1. #41
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Und dann noch einen Titel
    Frau Inensivpflegeoberrätin Elisabeth=

    Klingt gut ,oder?
    Glück Auf
    Martin
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    Wird die Birne langsam dumm
    greife schnell zum Gingium

  2. #42
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Über den Titel ha ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. *fg* Hier geht es ja ums Geld. Der Titel ist wurscht- Hauptsache die Vergünstigungen, die einem Beamten zustehen.

    Elisabeth

  3. #43
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Das ist auch nicht so üppig.
    Ein Polizeibeamter im mittleren Dienst (Ober-oder Hauptkommisar) hat
    auch nicht viel mehr Einkommen wie wir, aber genau so Schichtdienst.

    Also Verbeamtung ist meiner Meinung nach nicht die Lösung.

    P.S. Vieleicht nur bei der Pension interessant
    Glück Auf
    Martin
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  4. #44
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Net auf den Moment schaun sondern auf die gesamte Lebenzeit. Manche Vergünstigung wird schneller gebraucht, als man sich selber vorstellen kann.

    Elisabeth

    PS Wenn der Polizist henauso wenig verdient- warum sollten wir mehr verdienen? Der hat net nur Verantwortung- der hält sogar sein Leben hin.

  5. #45
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  6. #46
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Das unser Beruf gefährlich ist, wussten wir auch ohne diese Statistik.
    Und einmal ehrlich: der Platz 16 gebührt den KRANKENSCHWESTERN, nicht den Krankenpflegern.
    Woran das wohl liegen mag?

    Und verdienen die Krankenschwestern wegen der Gefährdung etwa mehr Geld?

    Und verdienen etwa Gerüstbauer, Dachdecker, Hausmänner und Bergleute mehr als Krankenschwestern?
    Nein, sie sterben eben noch ein wenig früher.

    Viele liebe Grüße
    fridolin
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    Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

  7. #47
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    So ist es Fridolin.

    Mein erster Beruf war Bergmechaniker unter Tage.
    Ich wäre jetzt zwar schon in Rente,aber vieleicht auch schon an der
    Silicose gestorben.

    In Deutschland verdienen eben viele mehr als sie leisten
    z.B. Bankdirektoren, Industriemanager, Fußballer e.c.t.

    Doch wie die Bedingungen in der Pflege sind, das weiß man doch
    bevor man diesen Beruf erlernt.

    Die Diskussion um zu wenig Gehalt verfolgt mich schon meine dreißig
    Berufsjahre in der Pflege.

    Geändert hat sich nichts, es wird sich auch nichts ändern.
    Glück Auf
    Martin
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  8. #48
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Lieber Martin,
    Geändert hat sich nichts, es wird sich auch nichts ändern.
    In dem ersten Teil gebe ich Dir recht.
    Das sich nichts ändern wird, glaube ich nicht.
    Sollte es gelingen, Pflegekammern zu etablieren, so wäre schon ein wichtiger Schritt zur Vereinigung der Pflegenden zu einer wahrnehmbaren Macht getan.

    Alleine die Frage nach der Anzahl der beruflich Pflegenden in der BRD lässt sich momentan leider nicht so einfach beantworten.
    Herr Westerfellhaus (DPR) geht von 1,21 Mio Pflegenden aus, die Bundesregierung von ca. 1,5 Mio. und eine Internetrecherche ergab eine Spanne von ca. 350.000 bis 2,1 Mio. Pflegenden.

    Wenn Pflegende mit Ablage des Examens in z.B. einer Kammer "Zwangsregistriert" würden, könnte die Macht dieser Berufsgruppe gezielt zur Verbesserung der pflegerischen Versorgung und der Umstände eingesetzt werden.

    Viele liebe Grüße
    fridolin
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  9. #49
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Moment- die Kammer allein garantiert noch nicht mehr Gehalt.

    Und was die 1,2 Mill. bei destatis und Co. anbetrifft... brauchen wir tatsächlich 1,2 Mill. hochqualifizierte Pflegefachkräfte für die Versorgung aller Pflegebedürftigen.

    Ist eine Fangfrage- ich gebe es zu. Aber es wird Zeit sich auch mal damit zu beschäftigen, welche Quali man für welche Tätigkeit braucht. Wenn ich die aktuelle Entwicklung bezüglich der Zukunft der Pflegeausbildung anschaue, dann wird wieder mehr als deutlich, dass man net gewillt ist zu differenzieren. Das System: alle machen alles unabhängig von der Quali scheint weiter manifestiert zu werden. Ist halt der deutsche Weg.

    Elisabeth

  10. #50
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    @ Elisabeth,
    es ging mir nicht um mehr Gehalt durch Kammern, sondern um die Vereinigung der Pflegenden und die damit verbundene politische Machtstellung und deren Nutzung zur Verbesserung der Pflegesituation in der BRD.

    Zu den Zahlen:Es gibt viele unterschiedliche Aussagen zur reinen Anzahl der Pflegenden.
    Und es wird nirgends genau nach Berufsgruppen aus differenziert; d.h. es können sowohl AltenpflegerInnen sowie pflegerische Hilfskräfte ohne Ausbildung mit erfasst sein oder eben nicht. Und es sind auch kaum glaubwürdige Zahlen über den Bereich der ambulant Pflegenden zu erhalten.

    Ich persönlich glaube, wenn alle Pflegenden in der BRD gezählt würden, würde sich ein ganz anderes Bild ergeben als wir und derzeit vorstellen können. (Viel mehr Menschen arbeiten in diesem Bereich als bislang angenommen).
    Und dann muss noch differenziert werden nach Qualifikation und Tätigkeitsbereich (Altenpflege - Krankenpflege - ambulant tätig - Krankenhaus beschäftigt oder Alten-/Pflegeheim beschäftigt).

    Viele liebe Grüße
    fridolin
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