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Thema: Frustrationen im beruflichen Bereich

  1. #1
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    Schreiben Frustrationen im beruflichen Bereich

    Liebe KollegInnen,
    hier möchte ich aus persönlichen Interesse von Euch wissen, wie Ihr mit Euren beruflichen Frustrationen umgeht und welche Kompensationsmechanismen Ihr bewusst anwendet.
    Da Frustrationen im Bereich der Pflege vielfältig sein können, hier die Beschränkung auf Frustrationen die durch
    a.) die eigenen KollegInnen
    b.) die Vorgesetzten
    c.) das Umfeld (wie zum Beispiel Gehalt, Fortbildungsteilnahme u.s.w.)
    entstehen.

    Erklärung: z.B. verhalten sich die KollegInnen tagtäglich konträr zu den gängigen Hygienerichtlinien. Ihr seht das, macht (oder habt gemacht) Erklärungen, Hinweise u.s.w. und trotzdem müsst Ihr weiterhin das (Fehl-) Verhalten Eurer KollegInnen ertragen.

    Wie geht Ihr persönlich damit um?

    Wegschauen?
    Registrieren, nichts weiter sagen?
    Innere Kündigung?
    Die Vorgesetzten informieren?

    Frustabbau durch Sport, aggressives Autofahren oder Sonstiges?
    Reden? Mit Wem und wie?
    Etwas "zerstören", z.B. Holz hacken?
    Den Lebensabschnittspartner/--partnerin auf den "Geist" gehen)

    Viele liebe Grüße
    von dem auf die spannenden Antworten wartenden
    fridolin
    immer gelegentlich manchmal
    Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

  2. #2
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    Standard AW: Frustrationen im beruflichen Bereich

    Hi Fridolin,

    vielschichtige Frage!

    Beratungsresistente Kollegen: Erst im guten, mit Hilfe von Erklärungen, Verständnis wecken. Oft ist Unwissenheit (und man ist immer wieder erstaunt, wie unwissend manche so durchs leben kommen ) die Ursache. Bleibt es bei dem Verhalten und es ist patientengefährend, dann gibt ein orientierendes Gespräch mit der Leitung, dann ein gemeinsames Gespräch und schlußendlich ist es Aufgabe der Leitung, da zu handeln. Mein Auftrag ist die Fort- und Weiterbildung der Kollegen und nicht die Konsequenzen daraus zu ziehen. Disziplinarische Tätigkeit obliegt der Leitung.
    Wobei ich bei entsprechendem persönlichen Ärgernis sehr überzeugend sein kann => !

    Frustabbau : Sport, Familie und das Wissen, daß nachdem ich die Umkleide verlassen habe, andere die Verantwortung tragen müssen. Was nicht heißt, daß ich mir zuhause nicht Gedanken mache. Nur ärgern tu ich mich selten zuhause.
    Temporäre innere Kündigung kommt auch schon mal vor, dann merk ich, daß ich wieder längere Zeit frei brauche oder in die andere Abteilung wechseln muß (was ich regelmäßig darf).

    Eine gewisse Leidensfähigkeit gehört aber bei unserem Job mit dazu.

    Kopf hoch und Gruß,
    Monty
    Kein Puls, kein Ton, wir kommen schon!

  3. #3
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    Standard AW: Frustrationen im beruflichen Bereich

    Lieber Monty,
    danke für Deine sehr schnelle und sehr ehrliche Antwort.

    ....dann gibt ein orientierendes Gespräch mit der Leitung, dann ein gemeinsames Gespräch und schlußendlich ist es Aufgabe der Leitung, da zu handeln.
    Was aber, wenn die Leitung schon im "orientierenden Gespräch" abblockt, es weder zu einem "gemeinsamen Gespräch kommt", noch zum "Handeln" der Leitungskraft?
    Abblocken mit den ungefähren Worten: "Jaja, ich weiss. Das Problem steht jetzt nicht im Vordergrund..., ...wir werden es lösen..., ...ich werde mir etwas überlegen..., ...das ist doch jetzt nicht so schlimm..., ...Du kannst das jetzt nicht umkrempeln, weil Alle es machen..." und weitere Floskeln. Die Vorgesetzten stehen hinter der Leitungskraft.

    Mein Auftrag ist die Fort- und Weiterbildung der Kollegen
    Völlig korrekt, sehe ich auch so.
    Was aber, wenn die KollegInnen Deine Autorität subtil untergraben? Soll heißen: offiziell erkennen sie Dich und Deine Fachlichkeit an, jedoch verhalten sich die KollegInnen anders - und wenn Du weg bist, sowieso.
    Ein Beispiel:
    Ausbildung von KrankenpflegeschülerInnen (Oberkurs): Meine KollegInnen ziehen ACC und Ambroxol grundsätzlich in einer Spritze auf und applizieren es auch so i.v.! Dagegen kämpfe ich seit Jahrzehnten, sie bringen es nämlich auch so den AZUBI`s bei, die es lt. Rücksprache mit der Schule auch anders gelehrt bekommen. Die Erklärungen (Arzneimittelgesetz, Mischen von unterschiedlichen Substanzen, Aufgaben von Apothekern bzw. Krankenpflegepersonen u.s.w.) nützen nichts - es wird definitiv falsch gehandhabt und auch so den SchülerInnen beigebracht. Wenn Fragen der SchülerInnen auftauchen, ist die Erklärung der KollegInnen: "...bei den PraxisanleiterInnen (wir sind deren 3) machst Du es nicht so..." bedeutet letztendlich eine Untergrabung der Autorität.

    Eine Form der subtilen Untergrabung besteht z.B. darin, hinter dem Rücken der PA`s zu sagen: "...ach, der nun schon wieder..., ...der mit seinen (verrückten) Ideen..., ...ach..., ...das machen wir aber nicht so..." oder einfach den alten (falschen) Trott so weiter zu machen.

    Ich habe noch viele Beispiele...

    ...Temporäre innere Kündigung...
    kommt bei mir zur Zeit häufiger vor...

    Ist eigentlich nicht richtig aufgrund der von Dir beschriebenen notwendigen Leidensfähigkeit.

    Alles hat seine natürlichen Grenzen und ich habe für mich beschlossen, dass sie weder in einer nach Außen sichtbaren inneren Kündigung münden soll noch zum Burn Out bzw. bis zur manifesten Depression bei mir führen darf.

    Viele liebe Grüße
    fridolin
    immer gelegentlich manchmal
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  4. #4
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    Standard AW: Frustrationen im beruflichen Bereich

    Zitat Zitat von fridolin
    ...

    Alles hat seine natürlichen Grenzen und ich habe für mich beschlossen, dass sie weder in einer nach Außen sichtbaren inneren Kündigung münden soll noch zum Burn Out bzw. bis zur manifesten Depression bei mir führen darf.

    ...
    Welche Möglichkeiten bleiben? Mich hat das Burnout ja komplett aus der Bahn geworfen. Ich bekomme ständig zu hören: Sie können nur auf Genesung hoffen, wenn sie ihre eigenen (überhöhten, unrealistischen) Ansprüche reduzieren. Ich kann es nicht- ergo: ... .

    Wie machen andere das? Bin gespannt auf Antworten.

    Elisabeth

  5. #5
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    Standard AW: Frustrationen im beruflichen Bereich

    Zitat Zitat von fridolin

    Was aber, wenn die Leitung schon im "orientierenden Gespräch" abblockt, es weder zu einem "gemeinsamen Gespräch kommt", noch zum "Handeln" der Leitungskraft?
    Abblocken mit den ungefähren Worten: "Jaja, ich weiss. Das Problem steht jetzt nicht im Vordergrund..., ...wir werden es lösen..., ...ich werde mir etwas überlegen..., ...das ist doch jetzt nicht so schlimm..., ...Du kannst das jetzt nicht umkrempeln, weil Alle es machen..." und weitere Floskeln. Die Vorgesetzten stehen hinter der Leitungskraft.
    Das Thema finde ich spannend und interessant.
    Habe meinen Leitungslehrgang nun beendet, arbeite als stellv. Leitung und hoffe nun, nach 17 Monaten Kurs, auf Grundlagen zurück greifen zu können und eben nicht in solche "Leitungsfallen" zu rutschen.
    Ich sehe den Frust von zwei Seiten aus. Einmal als jahrelange Mitarbeiterin und nun im Leitungsteam. Zwei verschiedenen Ansätze!
    Motivation und Konflikt sind große Themen gewesen. Gesprächsführung ebenfalls. Nur, sie jetzt richtig umzusetzten und nicht selber auf der Strecke zu bleiben (wie Elisabeth) und an seinen eigenen Ansprüchen zu scheitern ist eine riesige Herausforderung. Einmal der eigenen Anspruch an bestimmte Abläufe, dann der Anspruch der Mitarbeiter an mich und der Anspruch, berufspolitisch möglichst diplomatisch gegenüber der Ärzteschaft zu kommunizieren und nicht ins Glatteis zu rutschen (ihr wisst hoffentlich was ich meine.... )....die Herausforderungen werden immer höher und man muß höllisch aufpassen, nicht unter zu gehen.
    Ich mache neuerdings Joga und fange wieder an zu laufen. Sport ist immer noch der beste Ausgleich. Der innere Schweinehund ist halt nur leider sehr gewalltig.....
    Denke aber ähnlich wie Monty, wenn die Tür der Station hinter mir zufällt kann ich abschalten. Nicht immer, aber doch schon so, dass ich mich auf meine Familie freuen kann bzw. meine Familie an der Reihe ist. Thema: Work-Life-Balance!

    Gruß
    Heike
    Wer zuletzt lacht stirbt fröhlich

  6. #6
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    Standard AW: Frustrationen im beruflichen Bereich

    Fridolin, wie Monty sagt, viel-schichtig! Ich gehe jetzt nur auf einen (von vielen Punkten) ein. Dabei hilft mir manchmal Werteklärung.

    Ethische Entscheidungsfindung oder Entwickeln von sozialen Kompetenzen mit dem Modell der Wertklärung nach Simons, Raths und Harmin

    1) Frei wählen 2) aus Alternativen 3) nach Überlegung ihrer Folgen
    4) Wertschätzung und Zufrieden sein mit der Wahl 5) meine Wahl öffentlich anerkennen und dazu stehen 6) mit der Wahl wirklich auch so handeln
    7) Wiederholt in verschiedenen Situationen danach handeln

    Praktisch:
    Wählen

    1) Frei wählen (ich wähle selbst aus wie ich handele)
    2) aus Alternativen (ACC/Ambroxol in eine Spritze / oder ACC und Ambroxol in zwei Spritzen)
    3) nach Überlegung ihrer Folgen. (Wissen über AMG, keine Mischungen! Und neg. Konsequenzen die Patienten evtl. tragen – evtl. auch ich (!) wenn’s zu Komplikationen kommen sollte)

    Würdigen

    4) Wertschätzung und Glücklichsein mit der Wahl (ich schätze meine Wahl weil sie die „akzeptierte“, die „Richtige“ ist und bin froh, dass ich mich für das „Richtige“ entschieden habe – Anm: das „Richtige“ wechselt halt mal abundzu)
    5) Die Wahl öffentlich anerkennen und zu ihr stehen.(ich kann gegenüber Kollegen, Schüler, Ärzte usw. zu meine Entscheidung die Substanzen getrennt aufzuziehen stehen, ich kann das sagen, begründen und fühle mich dabei auf der sicheren Seite)

    Handeln

    6) Mit der Wahl wirklich zu handeln beginnen. (ich handele nach meiner Entscheidung und mache es so und nicht anders)
    7) Wiederholt in verschiedenen Situationen danach handeln (ich bleibe dabei, es so zu tun, kein Rückfall in unerlaubtes Mischen von Medikamenten)


    1. Wurde der Wert bewusst aus einer Reihe von Alternativen gewählt?
    2. Überlegte ich die Konsequenzen dieser Alternativen?
    3. Ist der Wert in meinem Verhalten evident – auch jüngst?
    4. Verhalte ich mich nach ihm in vielfältigen Situationen?
    5. Bin ich glücklich/freue ich mich über seine Wahl?
    6. Kann ich öffentlich dazu stehen?
    7. Fördert der Wert die Entwicklung meines emotionalen Lebens?
    zu finden bei: http://www.rpi-salzburg.at/downloads...terhellung.ppt (Übersetzung auf dem Englischen)



    WomBat, Ich kann meine Werte selbst wählen. Wenn ich will. Jeder kann das, wenn er nur will.
    Pflegefachkräfte sind nicht teuer, sie sind unbezahlbar!

  7. #7
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    Standard AW: Frustrationen im beruflichen Bereich

    Danke für den Link.

    Elisabeth

  8. #8
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    Standard AW: Frustrationen im beruflichen Bereich

    Welcome to our ICU, come in and burn out!

    Monty
    Kein Puls, kein Ton, wir kommen schon!

  9. #9
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    Standard AW: Frustrationen im beruflichen Bereich

    Volk der ErschöpftenDie Welt im 21. Jahrhundert ist schnell, anstrengend, unberechenbar – und führt bei Millionen
    Deutschen zum Burnout. Hinter der modernen Epidemie verbirgt sich sehr oft eine handfeste
    Depression. In Spezialkliniken lernen die Betroffenen, gesünder zu leben und Stress zu vermeiden....

    Der Spiegel 04/2011 erschienen am 24.1.2011
    Der Beitrag ist m.E. lesenwert. Er beleuchtet den Zusammenhang zwischen eigener Disposition, in der Kindheit erlerntem Verhalten, einer unzulänglichen Streßbewältigung und der Arbeitsbelastung.
    Er zeigt auf, dass ein Arbeitsplatzwechsel alleine net den erhofften Erfolg bringt wenn nicht gleichzeitig die eigenen Ziele hinterfragt und an die Realität angepasst werden. Siehe Wombats Beitrag.

    Elisabeth

  10. #10
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    Standard AW: Frustrationen im beruflichen Bereich

    Den Artikel habe ich nicht gelesen (mangels Heft). Trotzdem steigt mir dabei ein wenig der Kamm: (soll keine Vorverurteilung des Artikels sein: hier Gedanken, die ich damit assoziere)

    Zu viele wollen uns „therapieren“, einreden, wir müssten nur unsere Kindheitserlebnisse…blah, blah, blah, aufarbeiten, mehr Wellness betreiben, uns in wohlriechendem Rosenöl baden, blah, blah, blah, Düftlämpchen anzünden, entspannend Musik hören, blah, blah, blah. Manche Pflegezeitschriften überschlagen sich in Artikel über „Selbstpflege“ – schlimmstes Blah-Blah. Dabei werden im System immanente Faktoren weggewischt und alles wird auf das nicht-Stress-bewältigendes Individuum abgewälzt. Ergo, Du bist selbst schuld an Deinem Stress. Bezahle mehr Geld für Deine Selbstpflege (beim Psycho, in der Wellness-Fabrik usw.). Die freuen sich über die Dollars. Arbeitgeber und andere können ihre Sklaven-Methoden, miese Organisation usw. Blah-blah, blah… geflissentlich übersehen und das Problem auf das Individuum schieben.

    Und dann gibt es noch die ganz schlauen, die bei Problemen (zu wenig Personal, zu viele Patienten, usw.) wie eine Leier immer sagen „ICH (betont und mit Trommeln – so richtig Ätzend) habe damit KEIN Problem“ (dabei die Nase rümpfen, verständnislos blicken, warum DU gerade Stress hast.)

    Meist jung und Karriere-Bewußt und ganz schnell wieder draußen aus der Mühle. Die wandern dann nach Oben und erklären UNS wieder, wie WIR mit Stress umgehen sollen.

    Zu viele wollen uns „therapieren“, einreden, wir müssten nur unsere Kindheitserlebnisse…blah, blah, blah, aufarbeiten, mehr Wellness betreiben, uns in wohlriechendem Rosenöl baden, blah, blah, blah, Düftlämpchen anzünden, entspannend Musik hören, blah, blah, blah. Manche Pflegezeitschriften überschlagen sich in Artikel über „Selbstpflege“ – schlimmstes Blah-Blah. Dabei werden im System immanente Faktoren weggewischt und alles wird auf das nicht-Stress-bewältigendes Individuum abgewälzt. Pause.
    Ergo, Du bist selbst schuld an Deinem Stress. Bezahle mehr Geld für Deine Selbstpflege (beim Psycho, in der Wellness-Fabrik usw.). Die freuen sich. Der Arbeitgeber und andere, können ihre Sklaven-Methoden geflissentlich übersehen und das Problem auf das Individuum schieben. Oh, mist, ich wiederhole mich. Trotzdem steigt mir dabei der Kamm.

    (und behalte Deinen –blöden- Hammer. Watzlawick*) leicht abgewandelt von

    WomBat.


    http://www.dr-mueck.de/HM_Denkhilfen...Watzlawick.htm
    * Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie Ihren Hammer".
    (aus P. Watzlawick: Anleitung zum unglücklich sein.)

    PS noch mal:
    Hat mit Dir. Liebe Elisabeth, nichts zu tun. Nur mit mir.
    Pflegefachkräfte sind nicht teuer, sie sind unbezahlbar!

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