Umfrageergebnis anzeigen: Was haltet ihr von der Einführung eines Intensivtagebuches

Teilnehmer
14. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, unbedingt, weil

    6 42,86%
  • Nein, davon halte ich nichts, weil

    1 7,14%
  • Oh ne, noch mehr Schreibkrams

    7 50,00%
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Ergebnis 31 bis 40 von 125

Thema: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

  1. #31
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Hallo Elisabeth !
    Ich möchte diese Diskussion nicht ausarten lassen, da ich denke, dass die Idee Tagebuch Dich nicht überzeugt, und Du auch scheinbar keine Möglichkeit siehst, diese Sache auszuprobieren.

    Doch möchte ich noch mit wenigen Worten auf Deinen letzten Beitrag eingehen.

    Psychologen sehen die Entstehung des PTBS oft etwas mehrdimensionaler als Mediziner
    wobei Ihnen der Realitätsbezug in Hinblick auf die Intensivstation fehlen wird, da dies nicht ihr üblicher Arbeitsort ist.

    Zu deinen 5 Minuten schreiben pro Schicht- rechne das auf eine 10 Betten- Intensivstation hoch- und das ist eher noch eine kleine Einheit- da sind wir schon bei 50 min. Was kann man alles in 50 min machen um dem Pat. das Gefühl zu geben, die Situation zu verstehen
    Rechen- und/oder Denkfehler !
    5 Minuten pro Patient, ergibt pro Patient .. 5 Minuten und nicht 50.
    Du kannst nicht die Minutenzahl aller PAtienten aufaddieren, denn Du alleine betreust auf der Intensiv KEINE 10 Patienten.

    Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Handelns... und da steht er uns im Wege auf dem Weg zum Schreibtisch.
    ... auch wenn ich nicht mehr an der Basis arbeite.
    Dann hast Du Dich deutlich weiter vom Bett wegbewegt, wie ich ... auch ohne Tagebuch.

    Eine Vollkraft im Pflegedienst versorgte 2007 im Durchschnitt 58 Patienten und Patientinnen.
    Wenn schon Statistik, dann auch richtig :
    58 Patienten im Durchschnitt - aber im Jahr.
    Bei einer durchschnittlichen Liegedauer von 8,3 Tagen im Jahr 2007 machen das in etwa 480 Pflegetage pro Pflegekraft pro Jahr. Bei 6 Wochen Urlaub und einer 5-Tage Woche sind das 230 Arbeitstage pro Jahr, dementsprechend 2 Patienten(pflegetage) pro Pflegekraft pro Tag im Jahr 2007 (ich hoffe, ich habe das richtig gerechnet ...).Da sollten 5 Minuten kein ernsthaftes Problem darstellen.

    Im übrigen - ich habe das zwar schon erwähnt, möchte es aber nochmals hervorheben : Die "Schreiblast" liegt nicht alleine bei der Pflege. Die Pflege ist sicher Initiator und Unterstützer. Angehörige sind sehr dankbar für die Möglichkeit, sich in einem Tagebuch ausdrücken zu können. Auch andere am Bett befindliche Menschen sind jederzeit eingeladen, sich an der Schreibarbeit zu beteiligen.

    LIebe Grüsse

    Dirk

  2. #32
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Zitat Zitat von Dirk Knück
    Hallo Elisabeth !
    Ich möchte diese Diskussion nicht ausarten lassen, da ich denke, dass die Idee Tagebuch Dich nicht überzeugt, und Du auch scheinbar keine Möglichkeit siehst, diese Sache auszuprobieren.
    Und ich denke, genauso sollten wir es belassen. Jeder hat seine "Wahrnehmungs-/Erfahrungsinsel" (nach Birkenbihl) und will/ kann diese nicht verlassen.
    Wir leben offensichtlich in gravierend unterschiedlichen Welten.

    Bis denne

    Elisabeth

  3. #33
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    Frage AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Hallo Zwai´ler,

    was mich jetzt nachdem ich weiterhin auf Informationssammlung bin interessiert....

    Es gibt genug Studien aus Dänemark und UK ja... Aber wie kann ich da was in Deutschland bewegen wenn ich z.B. "nur" im Klinikum was klarmache...

    Was ist mit den Rahmenbedingungen???

    - Klär ich mit den nächsten Angehörigen ob sie das wollen und dass man evtl. auch nach der Intensiv Kontakt aufnimmt?(wäre wahrscheinlich auch ein psychologischer Pluspunkt -> wie fühlt man sich als Angehöriger wenn einem Anteilnahme entgegengebracht wird wenn es um das Leben ausserhalb der Intensiv geht etc.)
    - Wen hol ich alles ins Boot (klinikintern)? PP, Ärzte, Physios etc???
    - Schreib ich alle Hausärzte an wegen Weiterverfolgung???
    - Das Thema wäre doch wichtig für Neurologen/Psychologen/Psychiater ausserklinisch?
    - Entwerf ich einen Umfragebogen für Patienten/Angehörige & Hausärzte?
    - Muss man eine Stelle schaffen im Klinikum die die Adressen von "Intensivtagebucheintragern" verwaltet und z.B. nach 3 oder 6 oder 12 Monaten die Leute anschreibt und / oder sie persönlich befragt?
    -Wie ist dass mit dem Datenschutz???
    - Könnte man da eine Studie anleiern wenn man einen "genormten" Fragebogen mit Ärzten bespricht???

    Viele Frage... hoffe ich lebe das Thema nochmal auf 8-)))) Fast 1500 Aufrufe.... Guter Thread....


    Cengiz

  4. #34
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    Lächeln AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Lieber Django,
    wenn Du gerne ein Beatmungstagebuch einführen möchtest, so ist aus meiner Sicht folgendes Verfahren sinnvoll:
    1. Sprich mit Deinen unmittelbaren KollegInnen und schildere alles positiv.
    2. Hole Informationen zum thema ein, lese entsprechenden Vorträge und Artikel von Peter Nydahl.
    http://www.nydahl.de/Vortrag42.pdf
    http://www.thieme-connect.com/ejourn...s-2008-1027780
    3. Sprich mit der Stationsleitung.
    4. Gründe eine Arbeitsgruppe zur Gestaltung des Beatmungstagebuches.
    5. Erstelle ein Muster.
    6. besprechen anhand des Musters den Sinn und Zweck mit den zuständigen Ärzten/Oberärzten.
    7. Informiere die Pflegedienstleitung.
    8. Lege den Personenkreis fest, der sich um das Beatmungstagebuch kümmert.
    9. Lege in der Arbeitsgruppe den Patientenkreis fest, für den das Führen eines Beatmungstagebuches sinnvoll erscheint.
    10. Gehe mit dem Musterbuch zu Deiner Geschäftsleitung und lasse es dort offiziell als Leistung Deines Krankenhauses einbauen. Wird dann z. B. auch perfekt gedruckt usw.

    Die Reihenfolge kann natürlich abweichen, aber so ähnlich würde ich das Problem angehen.
    Viele liebe Grüße
    der hoffentlich geholfen habende
    fridolin
    immer gelegentlich manchmal
    Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

  5. #35
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    Ausrufezeichen AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Hallo Fridolin,

    danke erstmal für deine schnelle Antwort...

    Das werde ich auch im Rahmen meiner Facharbeit tun....

    Ich frage mich jedoch ob es was nützt das Projekt "Intensivtagebuch" zu starten BEVOR UND OHNE die Hilfe der Ärzte ausserhalb des Klinikums???

    Wird es nicht im Sand verlaufen?? Ich meine die Patienten sind ja nicht mehr in der Klinik.... Bräuchte man nicht einen engeren Kontakt zu den niedergelassenen Ärzten um sie darüber zu informieren??? Wenn die Docs Bescheid wissen über dieses Projekt sind sie eine gute Zeit lang doch etwas feinfühliger bei Patienten die aus dem Klinikum entlassen werden, oder??? Wenn sie Bescheid wissen können sie die Patienten besser unterstützen.

    Oder geh ich da zu weit.... Man sagt ja kehre vor deinem eigenen Haus....

    Mir ist schon klar dass es für die Patienten und für die Angehörigen ist was wir Pflegenden anleiern mit dem "Intensivtagebuch" Dass es was sehr persönliches ist und dass wir damit auch zum Ausdruck bringen dass uns Patienten auch als Menschen wichtig sind und wir nicht nur die Krankheit sehen...

    Aber was ist mit dem Prozentsatz die zum Psychologen / Traumapsycholgen / Psychiater etc... gehen und die wissen nix von diesem Projekt.... Würde es nicht für eine ganzheitliche Pflege sprechen wenn man die Niedergelassenen mit einbindet??? Oder zumindest ich sag mal minimum die Neurologen/Psychiater informiert???


    Cengiz

  6. #36
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Die ersten Ansprechpartner für jegliche Symptomatik und nicht selten gerade für psych. Probs sind Hausärzte. Zu diesen musst du Kontakt bekommen. Frag mal der Kassenärztlichen Vereinigung nach in deinem Ort- welche Unterstützungsmöglichkeiten die sehen, welches Interesse sie haben.

    Habe übrigens vor kurzem irgendwo gelesen, dass ein nicht geringer Prozentsatz von Angehörigen echte Probs hat nach Erlebnissen im Rahmen existetieller Erkrankungen beim Partner, Kindern, usw..
    Manchmal muss man ein Pferd auch von hintenaufzäumen, wenn der Bedarf nachgewiesen werden kann.

    Übrigens: Um etwas kaufen zu wollen, muss ich das Produkt erst mal kennen. Schriftliche Werbung ist zwar nett anzuschauen, aber heutzutage ist der Kunde bei hochqualitativen Produkten doch eher an einem Kontakt mit einem Spezialisten interessiert.

    Und wenn du das Tagebuch als hochqualitatives Produkt siehst, dann heißt es wohl Klinken putzen.

    Elisabeth

  7. #37
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    Blinzeln AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Zitat Zitat von Elisabeth

    Und wenn du das Tagebuch als hochqualitatives Produkt siehst, dann heißt es wohl Klinken putzen.

    Elisabeth
    Jo stimmt... so siehts dann wohl aus... Hab mir schon gedacht dass das ein längeres Projekt gibt und nicht im Rahmen einer Facharbeit zu lösen ist *gg*...

    Dann werd ich mich wohl bald mal ans Werk machen müssen hehe.... hab nur noch bis 01.07.2010 Zeit die Facharbeit zu beenden... Danach wird wohl der schwierigere Teil beginnen...

    Ist immer wieder schön im Leben ein Ziel vor Augen zu haben....


  8. #38
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    HAllo Zusammen !

    Ich will nur kurz einige Dinge schreiben ...
    1. Ich stelle das Tagebuch den Angehörigen vor, nicht als Frage : Dürfen wir es führen, sondern mehr als : Wir führen ein Tagebuch, und sie dürfen / können sich beteiligen.
    Tatsache ist, dass das Tagebuch für den Patienten ist, nicht (alleine) für die Angehörigen.
    2. Ich sehe das Tagebuch grundsätzlich als eine Pflegeintervention, also eine Sache, die aus der Initiative der Pflege erwächst. Alle beteiligten Fraktionen werden Informiert. Ich habe den Physios die Idee vorgestellt, genauso wie den Ärzten.
    Ich glaube NICHT, dass ich die GENEHMIGUNG eines Arztes brauche, um ein Tagebuch zu initiieren.
    Pflege ist ein durchaus autonomer Berufszweig. Wenn ich ein Intensivtagebuch als Pflegeintervention initiiere dann ist es gut den Arzt zu informieren, aber erwarte ich nicht sein ausdrückliches Einverständnis.
    Zitat einer Ärztin bei uns - und ich verstehe es sehr gut :

    Ich muss von Zeit zu Zeit Entscheidungen treffen, die weitreichende BEdeutungen haben (z.B. Therapieabbruch). Wenn ich mich (emotional) in ein Tagebuch einbringe, dann werde ich irgendwann Probleme haben, diese Entscheidungen zu treffen.

    Also mein Rat : Informiere alle, und versuche möglichst viele für die Idee zu gewinnen. Sehr fruchtbaren Boden findest Du z.B. bei der Spitalseelsorge ...

    Wichtig ist, für die Frage der Weiterverfolgung Dein Engagement. Du kannst nicht gewährleisten, dass jeder Hausarzt Dein Interesse weiterverfolgt.
    Die sicherste Methode ist ein eigenes "Follow-Up" Konzept zu verfolgen.
    Die Empfehlung der Leitlinie von Peter Nydahl und mir ist, nach 2 Monaten ein telefonisches Follow-Up. Es gibt dazu einen einfachen Fragebogen, mit dem sich mit einer hohen Treffsicherheit ein PTSD feststellen lässt. Im Fall einer positiven Testung ist der Verweis an einen Facharzt zwingend.
    Viele Patienten gehen gar nicht zum Hausarzt, selbst wenn es ihnen mit den Folgen schelcht geht.
    Oft denkt man daran, dass man zum Psychiater müsse, und wer macht das schon gerne ...
    Du kannst gerne eine Stelle schaffen, doch die Frage ist, wie man das finanzieren will.
    Bei mir in der Klinik ist es derzeit so, dass ich eine einfache Excel-Tabelle führe, in der ich eintrage, wann ein Patient ein Tagebuch erhält, wer von den Angehörigen informiert ist, eine Telefonnummer und wann der Patient das Tagebuch erhält.
    Dieser EIntrag dauert in der Regel (schreibe im zweifingeradlersuchsystem) nicht ganz 2 Minuten pro Patient.

    Empfehlung für die Implementierung :
    INformation aller relevanten Stellen : Klinikleitung, Abteilungsleitung und Stationsleitung.
    Gründen einer Arbeitsgruppe zur anfänglichen Betreuung der Tagebücher. Entwerfen eines "Standards" - also .. wie sieht das Tagebuch aus, wie wird es gedruckt usw.
    Kosten : Das Tagebuch stellt einen "Mehrwert" dar - heisst, einen besonderen Service des Hauses. Bei mir ist der Druck des Tagebuches (nach einigem Verhandeln) Budgetiert, und unsere Marketingabteilung beteiligt sich dabei. Ein Tagebuch mit einem festen Pappumschlag einer 10-seitigen "Bedienungsanleitung" und 40 leeren Seiten kostet bei einer kleinen Auflage (120 Stück) etwa 7,50 Schweizer Franken pro Stück (Und kann noch Jahre später gelesen werden).
    Eine Flasche Infusionslösung (Ringer-Lactat - 1 Liter) kostet im Vergleich etwa 8,50 Franken, und hält bei manchen Patienten nicht einmal einen Tag.

    So .. nun wünsche ich viel Erfolg - und ... wenn Du einmal Zeit und Lust hast, dann lad mich doch mal auf einen Kaffee ein (oder komm an den schönen Zürichsee) ..

    Liebe Grüsse

    Dirk

  9. #39
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    Breites Grinsen AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Zitat Zitat von Dirk Knück
    Ich sehe das Tagebuch grundsätzlich als eine Pflegeintervention, also eine Sache, die aus der Initiative der Pflege erwächst. Alle beteiligten Fraktionen werden Informiert. Ich habe den Physios die Idee vorgestellt, genauso wie den Ärzten.
    Ich glaube NICHT, dass ich die GENEHMIGUNG eines Arztes brauche, um ein Tagebuch zu initiieren.
    Pflege ist ein durchaus autonomer Berufszweig. Wenn ich ein Intensivtagebuch als Pflegeintervention initiiere dann ist es gut den Arzt zu informieren, aber erwarte ich nicht sein ausdrückliches Einverständnis.
    Dirk
    Hallo Dirk,

    danke für deinen super Beitrag....

    okay... vielleicht hab ich mich bisserl schwammig ausgedrückt.... Klinikintern ist das klar für mich nach deinen und Peter Nydahls guten Beiträgen in der intensiv und PflegenIntensiv.... Ich muss vorher alles abklären mit den "wichtigen und richtigen" Stellen und ich werde vorher eine Umfrage starten was meine Kollegen davon halten (ist momentan genau der richtige Zeitpunkt dafür -> da Fachweiterbildung hehe).

    Ich finde es einfach und gut dem Patienten und natürlich auch seinen Angehörigen ein Mittel an die Hand zu geben dass evtl. ein PTSD lindern kann wenn es auftritt...

    Meine Frage war jetzt eher post-Klinik-Aufenthalt.... Ich hätte das Pferd wahrscheinlich anders aufgezäumt als du....

    Du sagtest du hast ne excel Tabelle mit Kontaktdaten und machst ne telefonische PTSD Befragung nach Breslau und rätst den Patienten dringend an zu einem Facharzt zu gehen wenn du nach dieser Liste ein PTSD-Anhalt erkennst? (wäre für mich die Frage ob ich die Kompetenz habe das zu erkennen als ganz normale Pflegekraft???)

    Deswegen hätte ich das Pferd wahrscheinlich von hinten aufgezäumt und hätte die Ärzte ausserklinisch informiert dass wir sowas anbieten im Klinikum (wenn es denn mal soweit ist)...

    Aber ich gebe dir Recht dass man klinikintern ne Kontaktliste der Patienten/innen die ein Buch erhalten haben führen müsste....

    Uhiiii 8-)... Ich glaube das sprengt meine Facharbeit ehhehehe....

    Ich wohn übrigens in Aschaffenburg, solltest du mal vorbeischluppen lad ich dich gerne zu einem Kaffee mal ein... und wenn ich in deiner Richtung mal bin schreib ich dich gerne an

    Schöne Grüsse aus Aschebersch 8-)


    Cengiz
    PFLESCHER AUS LEIDESCHAFT

  10. #40
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    @Cengiz- lass dich nicht verunsichern. Pflegeintervention hin oder her.

    Es ist besser, den Hausarzt als primären Ansprechpartner ins Boot zu holen. Er hat den intensivsten Kontakt postoperativ und er hat das Vertrauen des Pat.. Er kann erste Maßnahmen einleiten. Einen angemessenen Therapieplatz bekommt man in D nicht von heute auf morgen. Da gibt es Wartezeiten von bis zu einem Jahr. Ein sensibilisierter hausarzt kann diesen Prozess ggf. steuern und beschleunigen.

    Wann lernt Pflege endlich mal, dass Grabenkämpfe zwischen Pflege und Arzt kontraproduktiv für den Pat. sein kann.

    Elisabeth

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