Umfrageergebnis anzeigen: Was haltet ihr von der Einführung eines Intensivtagebuches

Teilnehmer
14. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, unbedingt, weil

    6 42,86%
  • Nein, davon halte ich nichts, weil

    1 7,14%
  • Oh ne, noch mehr Schreibkrams

    7 50,00%
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Ergebnis 11 bis 20 von 125

Thema: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

  1. #11
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Hi, @all,
    ich halte das Beatmungstagebuch für eine gute Möglichkeit, die in der Regel negative Erfahrung ICU noch in ein einigermaßen positives Erleben zu wandeln.
    (neben allen anderen schon genannten positiven Wirkungen).
    Leider ist das Beatmungstagebuch in Deutschland anscheinend kein Thema, es wird wahrscheinlich als zu arbeitsintensiv von vielen Pflegenden abgelehnt.
    Schön das wenigstens Peter Nydahl und Dirk Knück die Initiative ergriffen haben und versuchen, dies zu ändern.
    Ob sie Erfolg haben werden?
    Ich wünsche es íhnen und mir.

    Besser noch als das Führen eine Beatmungstagebuches ist aus meiner Sicht das Führen von beatmeten Patienten ohne Sedierung. Erste Erfahrungen zeigen, dass das Konzept Analgesie ja - Sedierung nein aufgeht, die Patienten subjektiv kürzer beatmet werden müssen, weniger Komplikationen haben, sich wohler fühle und die Extuabation problemlos verläuft. Des Weiteren können sie Wünsche äußern und - sie haben keine verlorene Zeit.
    Wenn das "wache" beatmen nicht geht, dann wäre es sicherlich schön flächendeckend als eine Art Standard ein "Beatmungstagebuch" zu führen.
    Viele liebe Grüße
    der mit seiner Vorstellung von einem "Beatmungstagebuch" noch auf unbverständnis stoßende
    fridolin
    immer gelegentlich manchmal
    Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

  2. #12
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    Frage Facharbeit: Das Intensivtagebuch

    Hallo an alle ZWAI ´ler,

    im Rahmen meiner FWB möchte ich eine Facharbeit zum Thema: Das Intensivtagebuch (Arbeitstitel momentan: Posttraumatisches Stresssyndrom - Das Intensivtagebuch eine mögliche Hilfe für Patienten/innen und Angehörige) schreiben.....

    Momentan bin ich auf der Suche nach Infomaterial... Ich wäre euch sehr verbunden wenn ihr evtl. Links etc für mich hättet.

    Ich finde dieses Thema extrem interessant, da es in Deutschland noch in den Kinderbeinen steckt.... Was haltet ihr davon??? Ich werde eine Umfrage aufstellen (ich würde mich freuen wenn ihr eure Entscheidungen angebt ) ... Wenn ihr Zeit habt bitte ich euch um 5 Minuten eurer Zeit und danke schon mal im voraus....

    Wisst ihr noch jemanden der dieses Thema vorantreibt ausser Peter Nydahl und Dirk Knück? Also mir fällt momentan nur Thomas Kammerer ein, der Herausgeber von Traumland Intensivstation der sich mit ähnlichen Themen beschäftigt hat...

    Vielen Dank vorab für eure Informationen

    Ich hoffe ich kann hier ne rege Diskussionsrunde starten

    Sonnige Grüsse aus Aschaffenburg


    Cengiz

  3. #13
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Ganz kurz kann ich hier vielleicht mit wenigen Worten das Ergebnis der Studie mitteilen.
    Peter Nydahl und ich haben in insgesamt über 100 Kliniken nach dem Gebrauch und den Erfahrungen mit Tagebüchern auf Intensivstationen gefragt. Der Wortlaut unserer Umfrage lautete anfangs auf Beatmungstagebuch. Diesen Begriff haben wir jedoch durch "INTENSIVTAGEBUCH" ausgetauscht, da der BEgriff BEATMUNGStagebuch eher an etwas technisches oder an eine Beatmungsdokumentation hat denken lassen.
    Bei unserer Befragung haben wir KEINE Klinik in Deutschland gefunden, in der Tagebücher für Patienten geführt wurden (Stand 08/08).

    Interessanterweise habe ich sehr häufig bei meiner Nachfrage den Satz gehört : Ich verbinde sie mal mit dem Arzt.
    Auch nach meiner Erklärung, dass es sich um eine PFLEGEintervention handele wurde ich immer noch mehrfach an den Arzt verwiesen.

    Liebe Grüsse

    Dirk

  4. #14
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Durch eigene Erfahrung bekräftigt, möchet ich nochmal auf das Problem hinweisen, welches ebend nicht durch ein Tagebuch geheilt werden kann.
    http://forum.zwai.net/showpost.php?p=11722&postcount=6

    Bei einem Trauma geht es nicht um die Konkretisierung der Vergangenheit. Die Flashbacks kommen von alleine.
    Es geht darum, wie man mit diesem Erlebnis umgeht. Dafür reichen manchmal die erlernten Verhaltensmuster nicht aus. Es ging während der Intensivzeit um existentielle Erlebnisse für die wohl kaum ein Noramverbarucher ein angemessenes Verarbeitungsmuster vorhält.

    Eine Nachfrage nach solchen Medien durch den Pat. sollte m.E. stets mit einem Kontakt zu einem Psycholgen verbundens ein. Stichwort: Traumatherapie.

    Elisabeth

  5. #15
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Hallo Elisabeth !
    Wir sind uns dieses PRoblemes bewusst. Das Tagebuch ist, meines Erachtens, ein Ergänzendes Angebot zu NICHTS.
    Der Patient bekommt im anderen Fall NICHTS.
    Er hat KEINERLEI Information.
    Er hat vielleicht eine Fehlinformation
    eine Fehlwahrnehmung
    eine Falscherinnerung

    Ich sehe das Tagebuch nicht als ein Allheilmittel zur Bekämpfung eines Traumas.
    Ich sehe es als ein ANGEBOT um überhaupt etwas zu haben. Der Patient, der durch die Inhalte des Tagebuches traumatisiert wird, ist auch ohne das Tagebuch schon derart traumatisiert, dass er eine professionelle Hilfe unbedingt in Anspruch nehmen muss.
    Die Idee des Tagebuches ist unter anderem, ein Screening durchzuführen, um ein PTSD möglichst frühzeitig erkennen zu können, und in eine professionelle Hilfe überleiten zu können.
    Wäre das Tagebuch nicht ein Mittel, oder besser noch ein VOrwand, dann würde faktisch weder in Deutschland, noch in der Schweiz, noch irgendwo, eine Nachbetreuung von Intensivpatienten mit dem Augenmerk auf PTSD stattfinden.
    Zumindest ist mir nicht bekannt, dass routinemässig Langzeitintensivpatienten nach einem gewissen Zeitraum auf PTSD gescreent werden.
    Von daher denke ich, ist es immer noch eine gute Sache.

    Liebe Grüsse

    Dirk

  6. #16
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Hallo Zusammen!

    Ich finde die Idee eines Intensivtagebuches im Prinzip sehr interessant, aber ob dies eine Hilfe zur Verarbeitung des PTSD ist, kann ich nicht beurteilen. Es hilft vielleicht die verlorene Zeit zu rekonstruieren. Es müsste geklärt sein wer es schreibt, meiner Meinung nach sind Einträge von Pflege, vielleicht auch Arzt nicht unbedingt hilfreich. Wenn man Pflegeberichte ließt, weiß man warum. Ich denke es kann überwiegend den Angehörigen helfen mit ihren Gefühlen und der Situation an sich fertig zu werden.

    fridolin:
    Besser noch als das Führen eine Beatmungstagebuches ist aus meiner Sicht das Führen von beatmeten Patienten ohne Sedierung. Erste Erfahrungen zeigen, dass das Konzept Analgesie ja - Sedierung nein aufgeht, die Patienten subjektiv kürzer beatmet werden müssen, weniger Komplikationen haben, sich wohler fühle und die Extuabation problemlos verläuft.
    Diesen Ansatz kann ich ehr nach vollziehen. Wichtig ist es die Patienten in Sedierungsstadium zu bringen, wo eine Kontaktaufnahme möglich ist, Informationen vom Patienten umgesetzt werden können. Ebenso ist es wichtig in dieser Situation den Stress und Lärm von Außen zu reduzieren. Der Patient befindet sich ohnehin in einer vulnerablen psychischen Phase.
    Der Körper selbst schirmt den Patienten vor unangenehmen Situation ab, daher fehlt es häufig Traumapatienten an Erinnerung.

    Gruß der Randbayer
    At a cardiac arrest, the first procedure is to take your own pulse

  7. #17
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Flashbacks sind etwas furchtbares (kenne ich bis dato glücklicherweise nur aus Erzählungen). Denen kommst du mit einem Tagebuch nicht bei. Du kannst schlimmstenfall die Situation noch verschärfen.

    Ich schließe mich Fridolin und Randbayer an, bei dem derzeitigen Personalmangel sollte die Zeit eher in die Betreuung des Pat. gesteckt werden als zum Erstellen von ev. nachgefragten, mit Risiken ob der Auswirkungen behafteten Tagebüchern.

    Mich würde interessieren, inwieweit die initiierenden Kollegen Kontakt aufgenommen haben mit Psychologen, die in der Traumatherapie tätig sind und wie diese dies sehen. Vielleicht ist mein Ansatz ja ein falscher. Welche Art der Therapie profitiert von solchen Tagebüchern und würden Psychotherapeuten diese Tagebücher nutzen zur Behandlung eines PTBS?

    Elisabeth

  8. #18
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Guten Abend zusammen !

    Beim Lesen der Beiträge kommen mir immer einige Gedanken und Fragen hoch.

    Zunächst einmal möchte ich klar zum Ausdruck bringen, dass anerkannte Forschung bereits BELEGT hat, dass das Tagebuch hilfreich ist.
    In allen bisherigen Untersuchungen gab es eine verschwindend geringe Anzahl an Negativerfahrungen, welche jedoch in keinem Verhältnis zu den Positiven Erfahrungen stehen.

    Elisabeth - ich möchte insbesondere auf Deine Einwände eingehen.
    Du schreibst :
    Flashbacks sind etwas furchtbares (kenne ich bis dato glücklicherweise nur aus Erzählungen). Denen kommst du mit einem Tagebuch nicht bei.
    .
    Tatsächlich KÖNNEN Flashbacks als etwas sehr schlimmes erlebt werden. Meist geht es um das Wiedererleben, oder Wiedererfahren von bereits geschehenem.
    Wir können das Vorkommen von Flashbacks nicht sicher verhindern. Jedoch denke ich, dass wir die Qualität beeinflussen können. Wenn eine Erinnerung mit einem "falschen" Bild verbunden ist, so ist eine Aufzeichnung über Tatsächliches sicher eine Hilfe, das Erlebte in einen rationalen Zusammenhang zu sehen.

    Die Angst, Aufzeichnungen aus der schweren Zeit während der Intensivbetreuung zu lesen, wurde meist mit der Befürchtung argumentiert, die eigene "Verrücktheit" vor Augen geführt zu bekommen.
    In zahlreichen Patienteninterviews haben Patienten über ihre "abnorme" Wahrnehmung berichtet. Über - und ich zitiere - ihre eigene Verrücktheit, die für sie derart unbegreiflich war, dass sie nicht darüber reden konnten. Ein Patient konnte gar nicht aufhören, von seinen unglaublichen Erlebnissen zu erzählen - und das nach über 2 Jahren.
    Der überwiegende Anteil der befragten Patienten hat Informationen vermisst die über das Geschehene aufklären.
    Weiter ist es so, dass das Tagebuch immer noch als ein ANGEBOT zu verstehen ist. Der Patient hat die WAHL, es zu lesen, oder eben auch nicht. Entscheidet der Patient, zu lesen, so besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sein Erleben positiv ist (wie Forschung zeigt). Entscheidet er, nicht zu lesen, so wird sich nichts ändern.

    Wichtig finde ich immer noch meinen Einwand, dass das Tagebuch ERSTMALS eine Möglichkeit darstellt, gezielt ein PTSD-Screening durchzuführen. Wie ich bereits oben geschrieben habe, wird dies so bislang nirgendwo gemacht.
    Die Scheu der Patienten, über diese Zeit zu reden (übrigens ein Symptom von PTSD) lässt eine grosse Menge unerkannter Fälle vermuten. Im Dezember 2008 ist eine Arbeit von Knowles veröffentlicht worden, die folgendes aussagt :
    Survivors of critical illnesses are likely to experience clinically significant symptoms of anxiety and depression following their discharge from hospital. The prospective diary intervention designed to help patients understand what happened to them in intensive care and it has a significant positive impact on anxiety and depression scores almost 2 months after patients' discharge from intensive care unit.
    Aus Sicht der psychologischen Aufarbeitung kann ein Therapeut die dargebotenen Informationen nutzen, um verschiedene Sichtweisen einer Situation zu erfassen. Weiter kommen ja auch (Fremd)Beobachtungen zum Tragen, die bei der Beurteilung von Sachverhalten durchaus hilfreich sein können.

    Schliesslich stelle ich mir auch die Frage, ob hier eine konkrete Vorstellung über Umfang und Inhalt eines Tagebuches besteht.
    Ketzerisch behaupte ich jetzt mal, dass sich Wiederstände bilden, gegen eine Sache, die ja kaum einer kennt.
    Nun .. das ist ja eigentlich auch nichts neues - siehe Pflegekonzepte jeder Art. Doch finde ich es bedauerlich, wenn man dem Patienten von vornherein die Chance nimmt, mit seinem Erleben besser umgehen zu können.

    Abschliessend möchte ich noch hinzufügen, dass ich es natürlich wünschenswert finde, wenn wir die wenige Zeit, die uns am Patienten bleibt dafür nutzen, den Patienten direkt zu fördern. Doch wenn sich die GElegenheit ergibt, und ich das Tagebuch als eine kostengünstige und doch sehr nachhaltige Prophylaxe verstehe, dann sind 5 Minuten pro Schicht wirklich gut investiert.

    Ich hoffe, ich habe einigermassen geordnet und verständlich geschrieben, und schicke Euch nun müde Grüsse aus dem Nachtdienst ....

    Dirk

  9. #19
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Zitat Zitat von Dirk Knück

    Zunächst einmal möchte ich klar zum Ausdruck bringen, dass anerkannte Forschung bereits BELEGT hat, dass das Tagebuch hilfreich ist.
    In allen bisherigen Untersuchungen gab es eine verschwindend geringe Anzahl an Negativerfahrungen, welche jedoch in keinem Verhältnis zu den Positiven Erfahrungen stehen.
    Um mir dazu ein Bild machen zu können- wo finde ich die angegebenen Studien? Wer hat sie gemacht? Wieviele Probanden? Welche Fachrichtung: intern, chirurgisch, nach Unfällen, usw.?

    Elisabeth

  10. #20
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    Standard AW: Beatmungstagebuch: Aufruf zur Studienteilnahme

    Hallo,

    ich finde es ja gut, daß solche Forschungen angestrengt werden und auch zu einem positiven Ergebnis kommen. Die Wirklichkeit läßt aber keinen Platz dafür frei. Die Pflege soll immer mehr machen, bekommt aber dafür wenn überhaupt, eh keine Legitimation, keinen anderen Schlüssel und auch nicht die entsprechende Ausbildung.
    Wir wissen auch, daß das Weaning durch die Pflege schneller und besser funktioniert, aber setzt das in irgendeinem Hirn etwas durch? In den entsprechenden Köpfen leider nicht.

    Wir wollen so viel, probieren so viel, dürfen aber nicht. Wir müssen uns erst mal mit dem "dürfen" beschäftigen, bevor wir uns in das "tun" stürzen. (s. Fachpflegestandard)

    Ich galube auf alle Fälle, daß dieses Tagebuch ein gutes Instrument für die Verarbeitung des Erlebten ist, für den Patienten, für die Angehörigen und auch für das therapeutische Team.
    Wenn wir aber ideale Intensivpflege am Bett (und nicht am Schreibtisch) machen wollen, kann das nur bei einer 1:1-Pflege bei schwerstkranken Pat. geschehen. Alles andere sind faule Kompromisse und führen nur zur weiteren Resignation der Pflege am Bett.
    Schön, was wir alles könnten, wenn wir nur dürften. Wir brauchen aber erst mal die Möglichkeit unsere bisherige Arbeit vernünftig machen zu können.
    (nur so als aktuelles Beispiel: Nachtdienst mit 2 beatmeten, teils in Bauchlage gebrachten Patienten und ein kardial dekompensierter nicht beatmeter Pat. Gleichzeitig soll man auch noch auf die jungen Kollegen schauen, damit die auch zurecht kommen. Ich will ja nicht jammern, uns geht´s noch nicht schlecht genug, aber in den 25 min. (offiziell 45 min. Pause), in denen ich mal gesessen hab, schreib ich keine Fleißaufgaben. Sorry.
    Der Fisch stinkt immer vom Kopf weg, sag ich nur.

    "Alles wird besser", hab ich mir schon abgeschminkt. Optimismus ist nur der Mangel an Informationen.

    Ansonst macht die Arbeit noch Spaß.

    Monty
    Kein Puls, kein Ton, wir kommen schon!

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