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Thema: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

  1. #71
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Tempo, Google hat eine Übersetzungsfunktion. Da ist so ein Kästschen, da kannst Du etwas eintippen, Klick auf "Übersetzen", und dann hast Du es!

    Habe es schon ausprobiert, ist ganz OK, für kleine Passagen.

    Hie (hihi) und da ein kleiner Patzer (z.B. bei der Eingabe von "male nurse" [Krankenpfleger] erscheint "männliche Krankenschwester" .

    Elizabeth, bei der Eingabe von "basic nursing care" sagt Google "grundlegende Krankenpfelge". Siehse, hätte der olle Eichhorn das gehabt, müssten wir uns heute mit dem Quatsch nicht herumschlagen!

    WomBat, ja der Eichhorn, der zählte noch Blumenpflege zu unseren Tätigkeiten (das waren doch noch Zeiten, Elizabeth!)

  2. #72
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Zitat Zitat von WomBat
    Tempo, Google hat eine Übersetzungsfunktion. Da ist so ein Kästschen, da kannst Du etwas eintippen, Klick auf "Übersetzen", und dann hast Du es!

    Habe es schon ausprobiert, ist ganz OK, für kleine Passagen.
    Du willst uns doch wohl nicht weismachen, dass du auf diese Art und Weise dir regelmäßig deine Texte erschließt die du hier einstellst. *gg*

    Mein Englisch beschränkt sich auf ein Jahr Schulenglisch (obwohl *grübel* von den 5 Jahren Russisch ist auch nix übrig). Ich versuche mir stets mit der Übersetzungshilfe von Google das Englische zu erschließen. Ein mühsames Geschäft und leider muss ich sagen auch sehr anstrengend. Es geht tatsächlich nur wenige Sätze- dann läßt die Konzentration erheblich nach.

    Ich beneide alle die des Englischen mächtig sind. Habe ich doch oft den Eindruck, dass mir viele Infos verschlossen bleiben. Deshalb bin ich dnakbar, wenn man z.B. hier eine kurze Zusammenfassung der Texte erhaschen kann. *g*

    Elisabeth

  3. #73
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    Ausrufezeichen AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Lieber WomBat,
    liebe Elisabeth,
    seit bitte umsichtig und vorsichtig mit den Google-Übersetzungen - sie können auch insbesondere bei feststehenden Ausdrücken auf das Glatteis führen und somit u. U. den Sinn verdrehen.
    Ein kleines (bekanntes) Beispiel: "It`s raining cats and dogs" wird von Übersetzungsprogrammen zum Teil wörtlich übersetzt - es regnet Katzen und Hunde - würde aber bei korrekter Übersetzung heißen: "Es regnet Bindfäden".

    Zurück zu Pflegequalität und Personalabbau:
    Das Pflegepersonal ist auf allen Ebenen (es gibt natürlich auch ausnahmen!) so auf Sparflamme gefahren worden, dass dies zu einer kontinuierlichen, nicht mehr tragbaren Überlastung der Pflegenden geführt hat.
    Und Schuld an der Misere sind in erster Linie die Politiker, die weitab von der Realität noch nicht einmal 10,00 € Eintrittsgebühr beim Arzt bezahlen müssen, die abgesichert sind bis an ihr Lebensende, Berufspolitiker eben.
    Und zum Anderen müssen wir Pflegende uns auch den Schuh anziehen und endlich aufstehen und uns wehren.
    Bundesweite Protestaktionen, ein Streik der Pflegenden in den Krankenhäusern (Ärzte konnten das auch) und eine gute (deutlich bessere und ehrlichere) Öffentlichkeitsarbeit als Begleitmusik könnte hier etwas ändern.
    Nur: wir Pflegende meinen immer, alles aushalten zu müssen und sei die Situation noch so schlecht, demütig jeden Tritt in den Hint... hinnehmen zu müssen und überhaupt - organisieren, wozu? Wir haben ja doch keine Lobby, da können wir ja doch nichts machen.
    Wir können nur unsere eigene Lobby sein und müssen endlich aufstehen und uns organisieren.
    Leider kenne ich als "Kampforganisation", die auch Tarifpartei ist, nur ver.di.
    Wenn der Organisationsgrad der Pflegenden bei ver.di deutlich höher ist, ließe sich auch etwas erreichen - nur leider habe ich auf dem Wege der Diskussion eben dieser Problematik noch kaum eine Pflegekraft von der Notwendigkeit der gewerkschaftlichen Organisation überzeugen können, Pflegekräfte sind eben omnipotent.
    Viele liebe Grüße
    der sich nun selbst pflegende
    fridolin
    immer gelegentlich manchmal
    Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

  4. #74
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Zitat Zitat von fridolin

    Leider kenne ich als "Kampforganisation", die auch Tarifpartei ist, nur ver.di.
    Wenn ich den Lohn sehe, den ich bekommen würde wenn ich die Stadt wechseln muss aus familiären Gründen... . Verdi ist das Letzte wo ich mich organisieren würde.

    Verdi wird sich außerdem nur für Gehaltsvorstellungen einsetzen können und nicht für Qualitätssicherung. Das ist ein anderer Spielplatz... der übrigens noch nicht besetzt ist. Die Verbände sind eventuell bereit diesen zu besetzen... aber da sind die Eigeninteressen wohl im Wege sich aktiv zu betätigen.

    Elisabeth

  5. #75
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    DBFK? - Vergiss es.
    BIG? - Wird ganz klein und ohne Tarif(-partei) geschrieben.
    DGF? - Hat andere Aufgaben.
    Und Sonst?

    Der Platz ist wohl vakant.

    Wollen wir ihn besetzen?
    Wenn ja, wer macht aktiv mit und wie wollen wir es tun ?? (das "Besetzen", natürlich!)

    Viele liebe Grüße
    der gespannte
    fridolin
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  6. #76
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    @ Fridolin,
    da bildet sich ein sog. Pflegerat / Pflegekammer in Bln, ist jedoch im Aufbau und wird von Akademikern "geleitet".
    Es soll einmal in einem Land Menschen gelebt haben, die eigenverantwortlich, mit bestem Wissen und Gewissen, nach den Regeln ihrer beruflichen Kunstfertigkeit, ohne einen Wasserkopf ernähren zu müssen...
    LG Kania

  7. #77
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Zitat Zitat von fridolin
    Lieber WomBat,
    liebe Elisabeth,
    seit bitte umsichtig und vorsichtig mit den Google-Übersetzungen - sie können auch insbesondere bei feststehenden Ausdrücken auf das Glatteis führen und somit u. U. den Sinn verdrehen.
    Ein kleines (bekanntes) Beispiel: "It`s raining cats and dogs" wird von Übersetzungsprogrammen zum Teil wörtlich übersetzt - es regnet Katzen und Hunde - würde aber bei korrekter Übersetzung heißen: "Es regnet Bindfäden".

    Zurück zu Pflegequalität und Personalabbau:
    Das Pflegepersonal ist auf allen Ebenen (es gibt natürlich auch ausnahmen!) so auf Sparflamme gefahren worden, dass dies zu einer kontinuierlichen, nicht mehr tragbaren Überlastung der Pflegenden geführt hat.
    Und Schuld an der Misere sind in erster Linie die Politiker, die weitab von der Realität noch nicht einmal 10,00 € Eintrittsgebühr beim Arzt bezahlen müssen, die abgesichert sind bis an ihr Lebensende, Berufspolitiker eben.
    Und zum Anderen müssen wir Pflegende uns auch den Schuh anziehen und endlich aufstehen und uns wehren.
    Bundesweite Protestaktionen, ein Streik der Pflegenden in den Krankenhäusern (Ärzte konnten das auch) und eine gute (deutlich bessere und ehrlichere) Öffentlichkeitsarbeit als Begleitmusik könnte hier etwas ändern.
    Nur: wir Pflegende meinen immer, alles aushalten zu müssen und sei die Situation noch so schlecht, demütig jeden Tritt in den Hint... hinnehmen zu müssen und überhaupt - organisieren, wozu? Wir haben ja doch keine Lobby, da können wir ja doch nichts machen.
    Wir können nur unsere eigene Lobby sein und müssen endlich aufstehen und uns organisieren.
    Leider kenne ich als "Kampforganisation", die auch Tarifpartei ist, nur ver.di.
    Wenn der Organisationsgrad der Pflegenden bei ver.di deutlich höher ist, ließe sich auch etwas erreichen - nur leider habe ich auf dem Wege der Diskussion eben dieser Problematik noch kaum eine Pflegekraft von der Notwendigkeit der gewerkschaftlichen Organisation überzeugen können, Pflegekräfte sind eben omnipotent.
    Viele liebe Grüße
    der sich nun selbst pflegende
    fridolin
    Wie wäre es mit der Gründung eines ganz neuen Verbandes?

  8. #78
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    Pfeil AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Lieber Tempo,
    leider habe ich heute meine rosarote Brille vergessen....
    Erfahrungen und Diskussionen zeigen mir doch, dass Pflege an sachkundiger Vertretung nicht interessiert ist - muss ich doch oft genug erklären, was Gewerkschaften sind und machen und warum wir sie dringlich brauchen...
    Nebenbei bemerkt halten sich viele KollegInnen oft - wie vor Kurzen vom einem Kollegen der Anästhesie bemerkt - für "die Handlanger der Ärzte".
    Mit solchen Einstellungen sich zu engagieren halte ich für äußerst schwierig.
    Schön wäre es, wenn eine neue Organisation "pro Pflege - wir für uns - Pflege an die Front - ohne Pflege keine Politik - wir, die Gewerkschaft Pflegefachkräfte der BRD" oder welcher Name auch immer gewählt werden würde mit der Macht aller gut 250.000 aktiv Pflegenden ausgestattet als politisches Gewicht die Bühne betreten könnte....
    Viele liebe Grüße
    der politisierte
    fridolin
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    Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

  9. #79
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Es gab doch vor ein paar Jahren schon mal den Versuch eine " Pflegegewerkschaft" in's Leben zu rufen! Was ist dennn darsu geworden?
    Verdi kann ich leider überhaupt nix abgewinnen!

  10. #80
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    Pfeil AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Lieber Tempo,
    nichts - dies zu Deiner Frage.
    Und zur Gründung einer eigenen Vertretung:
    die Vertretung muß als Gewerkschaft anerkannt und Mitglied der Tarifparteien sein, da sich sonst nichts erreichen lässt und auf die Arbeitgeber kein Druck ausgeübt werden kann.
    Viele liebe Grüße
    fridolin
    immer gelegentlich manchmal
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