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Thema: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

  1. #21
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Ich kann mich nur anschließen, der DGF hat eine klare Position formuliert und ich denke damit kann man konform gehen.
    Eine Disskussion um elitäre Verhaltensweisen oder Positionen in der Pflege halte ich für sehr unglücklich. Das bringt Niemanden weiter.
    Es ist auch völlig unbestritten, dass die Lage auf den Intensivstationen momentan z.T. schon sehr grenzwertig ist. Ich errinnere mich an meine Zeiten auf der Inte, wo wir in manchen Schichten nur geschaut haben, dass wir alle Patienten lebend durch die Schicht bekommen. Bestimmte Dinge der Grundpflege sind dann ausgefallen, ganz bestimmt nicht weil wir keine Lust hatten.
    Zum Thema Ärztestreik, bitte nicht falsch verstehen, deren Probleme tangieren mich nicht so richtig. Wir Pflegekräfte habe damals die Ärzte unterstützt, nur wo war die Unterstützung als wir Pflegende gestreikt haben? Das war für mich ein Erlebnis, was mal wieder bewiesen hat, welchen Stellenwert wir bei den Medizinmännern haben. *Das ist jetzt meine persönliche Meinung*
    In Sachen Protest der Pflege kann man ja auch deutlich die Frage stellen, wo sind die Kollegen, wenn es darum geht auf Missstände und die eigene Situation aufmerksam zu machen. Bei sämtlichen Aktionen sind immer nur eine Handvoll von Kollegen anwesend, aber es regen sich immer alle auf. Daher denke ich ist unsere Berufsgruppe teilweise selber schuld an manchen Lage.
    Zum Schluss, ich finde das Statement des DGF ist schon der richtige Schritt in die richtige Richtung.
    Viele Grüße
    Achtung, es wird mal hell im Hals!!!

  2. #22
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Prima Statement!! Leider mindestens 10 Jahre zu spät aber eben besser spät als nie...
    Was mir rätselhaft ist: Warum beklagt der Fachverband das fehlen evidenzbasierter Erkenntnisse? Wäre es nicht spätestens jetzt an der Zeit entsprechende Forschungen zu finanzieren? Warum schaffen sich die Fachgesellschaften nicht endlich hieb und stichfeste Argumente für ihre begründeten Forderungen. Selbstverständlich ist es so dass, durch die Vermeidung von Komplikationen und Fehlbehandlungen, enorm viel Geld gespart werden wird und am Ende (nachdem der neue Personalschlüssel die Fachpflege betreffend eingeführt sein wird) wird so glaube ich sogar noch reichlich über sein! Aber: Das muß den Verantwortlichen im Gesundheitswesen auch klar gemacht werden und es reicht eben nicht "nur" mit Expertenmeinungen daherzukommen. Dann wird leider zu schnell unterstellt man betreibe lediglich Lobbyismus.
    Um etwas zu verändern halte ich es darüberhinaus für sehr sinnvoll wenn zunächste die "Eliten" die Schritte nach vorne tun! Ich kann auch nicht wirklich begreifen was daran so schlimm sein soll. Wer eine höhere Ausbildung hat ist eben auch kompetenter und wird von Verhandlungspartnern auch so wahrgenommen. Ich glaube das die Gleichmacherei dem Berufsstand als Ganzem nicht wirklich dienlich ist. Pflegende mit Fachausbildung könnten und müßten deutlich andere Verantwortlichkeiten übernehmen und sollten dementsprechend auch besser bezahlt werden.
    Das ist kein Affront gegen Pflegefachkräfte (auch so`n Begriff...fragt mal`nen Laien...der kann da keinen Unterschied sehen zu Fachpflegekräften...also vieleicht besser Pflegende mit Grundausbildung ).
    Selbstverständlich wird auch "peripher" gute und z.t. sehr gute Arbeit geleistet aber man muß den politisch verantwortlichen Laien auch eine gewisse Struktur an die Hand geben anhand derer sie Prioritäten setzen können. Sicher wird man auf politischer Ebene nicht den gesamten Pflegebereich als Ganzes auf einen Schlag verändern können(und wollen) da kann es sehr hilfreich sein wenn gewisse "Eliten" vorausgehen. Wenn das zur Folge hat, dass sich mittelfristig sowohl die Qualtät als auch die Ökonomie der Häuser in den "elitären Bereichen" verbessern wird das Leuchtturmcharakter haben.
    @Elisabeth: Divide et impera passt sicher ganz gut...die Frage ist von welcher Seite das ausgeht. Es macht keinen Sinn wenn die Fachpflegenden die Grundausgebildeten schlecht reden und das erlebe ich auch eher selten (alle haben den "peripheren" Bereich während ihrer Grundausbildung durchlaufen und wissen das dort gute und meist anstrengendere Arbeit geleistet wird), ebensowenig macht aber Sinn "Eliten" zu einem Schimpfwort zu degradieren. Das ist einfach nur kontraproduktiv im Sinne der gesamten Berufsgruppe der Pflegenden.

    Watcher

  3. #23
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Zitat Zitat von Klaus Notz
    Für die Zulassung von neonatologischen Zentren wird übrigens eine Fachpflegequote von 75% gefordert.
    Der gemeinsame Bundesausschuß fordert meines Wissens eine Quote von 40%fachausgebildeten Kinderkrankenpflegekräften oder Pflegekräften mit mind. mehrjähriger Erfahrung (im Neointensivbereich) für eine neonatologische Intensivstation nach Level 1 (höchste Versorgungsstufe). Level 1 wird gar nicht anerkannt, wenn diese u.a. Vorraussetzungen nicht gegeben sind.

    Auch wenn schon mehrmals in gleicher Form geäußert, ich halte die Forderungen des DGF ebenfalls für unterstützenswert, schon aus persönlichem Interesse. Die Belastungen im Intensivbereich sind vielerorts so hoch, dass meines Erachtens leider nicht viel Zeit bleibt um sich um die unerfahrenen oder nicht intensivausgebildeten Kollgen zu kümmern. Das es ebenfalls sinnvoll erscheint auch auf Normalstationen für ausreichend gut ausgebildetes Personal zu sorgen wird doch gar nicht in Frage gestellt, aber es ist nicht möglich eine Nichtintensiv-Station im Krankenhaus völlig ohne examiniertes Personal zu besetzen. Eine Intensivstation kann jedoch mit "nur grundausgebildeten" Pflegekräften besetzt werden.
    Einen schönen Tag noch
    Tildchen

  4. #24
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Zitat Zitat von FKP-Watcher
    @Elisabeth: Divide et impera passt sicher ganz gut...die Frage ist von welcher Seite das ausgeht. Es macht keinen Sinn wenn die Fachpflegenden die Grundausgebildeten schlecht reden und das erlebe ich auch eher selten (alle haben den "peripheren" Bereich während ihrer Grundausbildung durchlaufen und wissen das dort gute und meist anstrengendere Arbeit geleistet wird), ebensowenig macht aber Sinn "Eliten" zu einem Schimpfwort zu degradieren. Das ist einfach nur kontraproduktiv im Sinne der gesamten Berufsgruppe der Pflegenden.

    Watcher
    Du hast sicher recht. Das Wort Elite müßte erst mal definiert werden. Warum man uns teilt??? Gute Frage- müßte man an die Verbände weiterreichen.

    Was mich hier ärgert ist das für mich offensichtliche Erheben einiger Intensivkollegen über den Rest der Pflege. Da kann ich und will ich nicht mit- auch wenn ich den Abschluss als A/I in der Tasche habe.
    Was machen die Kollegen die hochfachkompetent arbeiten in einem Bereich für den es keine Fachweiterbildung gibt? Beispiel: Neurologie. Dort brauchts z.B. auch gute Fachkräfte mit umfangreichen Fachwissen. Auch dort dürfte es fast unmöglich sein das gesamte Team nur aus "Laien" zu bestücken. Auch dort findet Einarbeitung kaum noch statt.

    Ein Problem, was übrigens derzeit fast gänzlich ausgeblendet wird: der Nachwuchs fehlt. Das Durchschnittsalter der Pflegekräfte auf den Stationen steigt zunehmend. Ohne die Möglichkeit der Einarbeitung der nachfolgenden Generation geht wichtiges Fachwissen verloren. Auch dieses Problem betrifft alle klinischen Pflegebereiche.

    Die Frage bleibt also: wie kann man die Verbände zum Zusammenarbeiten zwingen um den Forderungen mehr Gewicht zu verleihen und nicht in die Problematik zu kommen, dass die eine Berufsgruppe gegen die andere ausgespielt wird auf dem Rücken des Patienten.
    Siehe: Ärzte auf Kosten der Pflege

    Elisabeth

  5. #25
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    beitreten und gestalten!!!
    Sören

  6. #26
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Zitat Zitat von Elisabeth
    Beispiel: Neurologie. Dort brauchts z.B. auch gute Fachkräfte mit umfangreichen Fachwissen. Elisabeth
    Recht hast du! Nur das in der Neurologie die Patienten mE eben nicht gleich sterben wenn sie inkompetent behandelt werden. Die zurückbleibenden Schäden werden dort (leider nicht nur von Laien) eher als schicksalhaft angesehen. Im Intensivbereich dagegen ist es auch dem Laien bzw. dem Politiker verständlich dass schlecht ausgebildetes Personal Leben gefährdet. Daher empfinde ich es als sehr hilfreich wen eben wir in unserem Bereich als erste aufstehen und Forderungen stellen.
    Ein weiterer Grund aus dem heraus ich "Eliten" für durchaus wichtig halte ist eben genau der des Nachwuchsmangels.
    Wie sieht das denn für junge Leute aus die in diesem Bereich tätig werden wollen? Du machst deine drei Jahre Ausbildung und das war`s...danach sind wir alle gleich egal wie wir uns Fort-oder Weiterbilden .
    Wenn die höhere Kompetenz die sich Fachpflegende erworben haben nicht nur besser kommuniziert, sondern bei ansteigender Verantwortung vor allem auch DEUTLICH besser bezahlt würde, dann gäbe es auch größere Anreize durch Aufstieg und Bezahlung in unserem Job tätig zu sein.
    Übrigens habe ich erst neulich einen Fachpfleger für Rehabilitation auf der Neurologie kenngelernt...wußte auch nicht das es den gibt...und der ist auch kompetenter als die Grundausgebildeten Kollegen

  7. #27
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Nur das in der Neurologie die Patienten mE eben nicht gleich sterben wenn sie inkompetent behandelt werden. Die zurückbleibenden Schäden werden dort (leider nicht nur von Laien) eher als schicksalhaft angesehen.
    Und da sind sie wieder die Vorurteile. *ggg*

    Übrigens- nur am Rande: die DGF steht nicht nur für die A/I Fachpflegekräfte. Laut der eigenen Aussage will sie für alle Fachweiterbildungen sprechen.

    Die DGF ist ein Forum
    für die Interessen aller Pflegekräfte aus
    Intensivpflege und Anästhesie
    Operationsdienst
    Nephrologie und Dialyse
    Endoskopie
    Kardiologie
    Psychiatrie
    Rehabilitation
    Altenpflege
    ambulanter Pflege unabhängig von einer Weiterbildung
    http://www.dgf-online.de/aufgaben.htm
    Da muss ich mich ja glatt revidieren und mich dem Aufruf anschließen. *fg* Vielleicht sollte ich tatsächlich überlegen vom DBfK zum DGF zu wechseln- billiger wirds allemal.
    ... Nur weiter bringts nicht, da die Mitgliederanzahl weit unter dem DBfK liegen dürfte. Also doch im FBfK bleiben? Aber der macht auch nichts um auf die desolate Personalsituation aufmerksam zu machen.

    Man dreht sich im Kreis. Pflege muss endlich aktiv werden. Vereinzelte Aktionen starten und verglühen scheinbar ohne Effekte. Das Hauptproblem ist nach wie vor das Pflege keine Vorbehaltsaufgaben hat. Jeder kann aus Sicht des Laien alles machen. Für "wichtige" Sachen braucht es aus Sicht des Laien eh den Arzt.
    Ergo: Vorbehaltsaufgaben festlegen. Wer machts?

    Elisabeth

  8. #28
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Hallo!

    Ich kann mich den Erklärungen des DGF nur anschließen und sie unterstützen!
    Das hat überhaupt nichts mit einem Alleingang eines Berufsverbandes zu tun, sondern einzig und allein damit, das die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste die Interessen ihrer Mitglieder vertritt und sich für diese einsetzt!

    Zitat Zitat von Elisabeth
    Die Intensivpflege ist nicht die Krone der Pflege... sie ist eine Facette. Elitedenken kann in der Berufspolitik eher hinderlich sein als förderlich.
    Das hat keiner behauptet und ich bin mir sicher das das der DGF mit seinen formulierten Forderungen auch nicht darstellen wollte! Es ist einfach Tatsache das Fachpflegekräfte für A&I oder Pflegekräfte mit langjähriger A&I Erfahrung, Institutionen benötigen, welche ihre Interessen vertreten, darauf aufmerksam machen und durchsetzten! Dies geschieht vor dem Hintergrund und den Anforderungen dieses hochspezialisierten Aufgabengebietes der Anästhesie- und Intensivpflege (...nein, das hat NICHTS mit "Elitenbildung" zutun...)!

    Zitat Zitat von Elisabeth
    Zitat:
    Zitat von
    nur ist die qualitative besetzung von intensivstationen ein anderes thema,


    @ Superfantastsich Und dieser doch sehr elitäre Gedankengang erübrigt aus meiner Sicht jegliche weitere Diskussion.
    Hä? Was bitte soll eben genannte Aussage von Superfantastisch mit einem "doch sehr elitären Gedankengang" zutun haben??? Wieso, weshalb, warum (...wer nicht fragt bleibt dumm...) erübrigen sich Diskussionen? Fragen über Fragen - doch wer weiß die Antwort!

    Wie schon erwähnt
    Zitat Zitat von Klaus Notz
    Es geht hier nicht um die Eigendarstellung der Fachkrankenpflege als elitäre Berufsgruppe innerhalb der Pflege. Es geht hier um das berufliche Überleben der Kollegen, die täglich in dieser Mühle die Sicherheit der Patienten gewährleisten müssen. Der Arbeitsdruck im Intensivpflegebereich erreicht Zustände, die nicht mehr für die Kollegen ertragbar sind. Die Verweildauer im Intensivbereich geht drastisch zurück. Viele Kollegen ergreifen die Flucht in neue Aufgabenbereiche in den Klinken (Qualitätsmanagement, Studium) um aus diesem Teufelskreis auszubrechen.
    Genau diesen Zustand erlebe ich in meinem Arbeitsumfeld mit zunehmender Häufigkeit!!! Dies gilt es zu verhindern oder zumindest "einzudämmen"! Die Erklärung des DGF ist dazu der erste Schritt in die richtige Richtung! Ziel festlegen - Ziele darlegen, formulieren und begründen - AUSFÜHRUNG!!!

    Mfg Obs-Pfleger

    ..."Früher haben wir Obse immer mit doppel p in der Mitte geschrieben - Oppse halt".....

  9. #29
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    Ausrufezeichen AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    schon vergessen, elisabeth?

    Zitat Zitat von Elisabeth
    Und dieser doch sehr elitäre Gedankengang erübrigt aus meiner Sicht jegliche weitere Diskussion.
    danke
    "Ich heiße Superfantastisch. Ich trinke Schampus mit Lachsfisch."

  10. #30
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    Standard AW: Pflegequalität und Patientensicherheit im Intensivpflegebereich

    Hallo,
    die DGF- Erklärung kann ich nur unterstützen.
    Warum nicht Forderungen für einen Teilbereich der Pflege aufstellen? Wer sollte Nachteile dadurch haben? Ich denke, dadurch profitieren im Nachgang auch andere Pflegedisziplinen, wenn sich ein Paradigmenwechsel vollzogen hat.
    Mich würde interessieren, ob es Reaktionen außerhalb dieses Forums auf die Erklärung gegeben hat?

    Otto

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